22. Mai 2007 um 13:42 Uhr

Am 31. Mai 2007 startet in den deutschen Kinos der Film “Accepted”. Allerdings heißt er dort “S.H.I.T. – Die Highschool GmbH”, wie ich gerade lese. Damit verrät der deutsche Titel schon etwas mehr vom Inhalt.

Ich hab den Film gestern in der Sneak-Preview gesehen. Leider kam er in Englisch und die beruhigenden Worte von “Mr. Sneak”, das wäre gut verständliches Englisch, erwiesen sich leider als falsch. Ging nicht nur mir so. Darunter hat der Spaß am Film gestern natürlich gelitten, wofür ja aber der Film nichts kann.

Der Film hat wartet mit vielen typischen Klischees aus Highschool-Komödien auf. Allerdings steht hier die College-Liebe nicht im Mittelpunkt, sondern das College selbst. Das S.H.I.T. aus dem Titel steht für South Harmon Institute of Technology.

Und genau um dieses College dreht sich der ganze Film. Es ist nämlich kein offizielles College… mehr will ich mal nicht verraten.

Der Film hat viele lustige Szenen und enthält nebenbei noch ne Portion Kritik am Bildungssystem der USA (wobei vieles davon auch auf Deutschland übertragbar ist). Am Anfang habe ich aufgrund der Sprache wenig verstanden, aber der Film ist sehenswert. Werde ihn mir bestimmt nochmal irgendwann auf deutsch ansehen.

Wer mehr wissen will: Hier ist der Trailer (englisch) und hier gibt’s ne Inhaltsangabe und Rezension bzw. Filmkritik. Ich verrate immer lieber weniger vom Inhalt, weil ich vor einem Film selbst auch lieber weniger drüber weiß. Der Trailer verrät auch schon recht viel.

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18. Mai 2007 um 01:32 Uhr

Das ist keine Nachricht? Wartet’s mal ab.

Wir erinnern uns: Paris Hilton wurde verurteilt und sollte für 45 Tage hinter schwedische Gardinen. Daraufhin rief Paris eine Petition ins Leben, damit sie verschont wird. Fand ich ja schon mal sehr daneben. Petitionen sind ja wohl nicht dafür da, dass Prominente über dem Gesetz stehen.

Und nun? Nun wird Paris Hiltons Haftzeit auf 23 Tage halbiert, weil sie zu einem Gerichtstermin pünktlich war. Wenn ich in der Uni pünktlich komme, bekomme ich dann auch mein Diplom?

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15. Mai 2007 um 03:46 Uhr

Dies ist kein Aufruf zum Mord, sondern der zeitnahe Bericht von meinem montäglichen Sneak-Abend im Kino. Es kam eben der Film “Let’s kill Bobby Z” alias “The Death and Life of Bobby Z”. Warum auch immer der “deutsche” Titel auch englisch ist und dann noch anders als im Original. Egal.

Der Film hat echt Spaß gemacht. Die Handlung ist spannend, es gibt einige Wendungen und man hat viel zu lachen. Natürlich sind die Actionszenen nicht immer realistisch, aber man wird gut unterhalten.

Einige witzige Szenen sind mir geradezu eingebrannt im Kopf. Ganz genial die eine Stelle, wo der Kerl die Tür aufmacht, die Bombe sieht und… ich verrate lieber nix! ;-)

Es hieß, der Film käme nicht in die deutschen Kinos. Nun steht auf der Website zum Film aber Kinostart 3. Mai 2007. Find ich auch irritierend, weil in der Sneak Preview(!) doch eigentlich Filme laufen, die noch nicht gestartet sind. Sei’s drum. Der beste Sneak-Film seit längerem. :-)

Aber guckt euch lieber nicht den Trailer an. Erstens bringt er den Film nicht gut genug rüber und zweitens verrät er viel zu viel, nämlich auch quasi schon das Ende.

Ach ja, und ob jetzt im Kino zu sehen oder nicht. Auf DVD gibt’s ihn ab 23. Juli.

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14. Mai 2007 um 15:36 Uhr

Gerade lese ich, dass Oliver Pocher zur ARD kommt. Zu Harald Schmidt dazu, stand da. Da dachte ich, sie wollen eben künftig im Unterhaltungsbereich neben Harald Schmidt auch Oliver Pocher im Programm haben.

Aber nein, Harald Schmidt und Oliver Pocher sollen gemeinsam eine Sendung machen. Oliver Pocher wird frei nach dem Motto “Rent a Pocher” zur Harald-Schmidt-Show (die ja gar nicht mehr so heißt) dazugemietet.

Bisher ist Oliver Pocher ja eher von Pro 7 her bekannt, er war aber auch bei Harald Schmidt schon zu Gast. Ich hab ihn da mal gesehen und kann mir sehr gut vorstellen, dass das ne lustige Sendung wird.

Ich frage mich allerdings, ob das auf Dauer gut geht. Es ist schon ein etwas gewagter Akt, denn Harald Schmidt steht eher für intellektuelle Comedy und lästert über das “Unterschichtenfernsehen”. Oliver Pocher hingegen steht eben gerade für dieses Unterschichtenfernsehen.

Aber vielleicht wird auch gerade das eine geniale Mischung.



12. Mai 2007 um 18:50 Uhr

Letzten Montag war ich wieder im Kino in der Sneak. Es kam “Flyboys – Helden der Lüfte”. Insgesamt fand ich ihn mittelmäßig. Der Anfang war mir in Teilen zu sehr hochgezogen (Frage zum Nachbarn: “Soll das jetzt zeigen, dass nur Idioten zum Militär gehen?”).

Der Film spielt 1916 im ersten Weltkrieg. Ein paar junge Amerikaner melden sich aus unterschiedlichen Gründen für die französische Fliegerschwadron Lafayette Escadrille. Aus Anfängern werden nach und nach Profis, natürlich nicht ohne Verluste. Nebenbei gibt es eine Liebesgeschichte zwischen einem der Soldaten und einer Französin.

Die ganze mittlere Handlung ist ganz nett und okay. Mal ein wenig lustig, mal dramatisch, mal mit Action und mal eher romantische Szenen.
Gefreut habe ich mich als ich erkannte, dass Jean Reno mitspielt. Leider war seine Rolle eher klein. Die weibliche Hauptrolle wird von Jennifer Decker meiner Ansicht nach auch sehr nett und authentisch gespielt. Ich mag die Szenen, wo sie versucht englisch zu lernen bzw. zu sprechen.

Aus den Nachwuchspiloten stach natürlich einer deutlich hervor. Außerdem gab es bei den alten Kämpfern einen ganz besonderen. (Achtung! Spoiler folgt!) Er fliegt nach den Kampfeinsätzen immer noch eine zweite Runde alleine. Als er eines Tages abgeschossen wird, tut der neue Anführer es ihm nach. Ab dem Moment fand ich den Rest des Films überwiegend schlecht.

Und auch wenn das Ende einen Fleck auf seinem Happy End hat, so war mir doch die “Sie wurden alle was ganz Tolles und Großes”-Auflistung bezüglich der Helden zu doof.

Aber so schlimm wie andere fand ich ihn auch wieder nicht. Sympathisch fand ich definitiv, dass offenbar vermieden wurde mehr Blut als nötig zu zeigen. Nicht so selbstverständlich für amerikanische Filme.

Mal sehen, was übermorgen kommt. Werde mich bemühen, diesmal dann schneller zu berichten. :-)

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5. Mai 2007 um 18:38 Uhr

Ich hatte ja letztens schon berichtet, dass Paris Hilton Knast droht. Nun ist es tatsächlich dazu gekommen. Sie wurde zu 45 Tagen Haft verurteilt.

Am 5. Juni geht es los. Paris Hilton kommt ins Frauengefängnis in Lynwood in Kalifornien. Hafterleichterungen wird es keine geben, denn SPON schreibt:

Hilton dürfe das Frauengefängnis nicht für berufliche Tätigkeiten verlassen, sie bekommt keinen Hafturlaub, darf sich kein anderes Gefängnis aussuchen und auch eine alternative Haft durch elektronische Überwachung komme nicht in Frage.

Es wird also in der Zeit keine neue Musik von ihr geben, keine Videos und auch keine Skandalfotos über ihre nächtlichen Streifzüge mit Britney Spears.

Ich bin ja schon irgendwie neugierig darauf, wie sie sich über die Haftzeit dann äußern wird. Vielleicht gibt es ja ein Lied darüber?

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4. Mai 2007 um 03:15 Uhr

So langsam etabliert sich dieser Blog. Der erste Spam-Kommentar ist gekommen, während es “nebenan” derzeit etwa 100-200 Spam-Kommentare pro Tag sind.

Doof nur, dass Akismet ihn nicht abgefangen hat. Aber immerhin ist er in der Moderationsschleife hängengeblieben.

Feuertaufe bestanden. Kann also losgehen.



2. Mai 2007 um 14:40 Uhr

Erstmals seit drei Jahren ist Britney Spears wieder aufgetreten. Allerdings war sie in der Zwischenzeit so oft mit irgendwelchen Skandalen in den Medien, dass mir gar nicht aufgefallen ist, dass sie keine Auftritte hatte.

Dieser Auftritt war auch nicht angekündigt. Doch für viele schien es keine allzu große Überraschung zu sein. Es heißt, die Tickets mit Originalpreis 26 EUR wurden teilweise für 370 EUR weiterverkauft.

SPON schreibt:

Die 25-jährige Spears hatte 2004 kurz nach ihrer Hochzeit mit dem Rapper Kevin Federline verkündet, eine Auszeit nehmen zu wollen “um das Leben zu genießen”. Sie bekam zwei Kinder und stürzte sich in die Partyszene Hollywoods. Nach zahlreichen Feier-Exzessen und einem eskalierenden Scheidungskrieg ließ sie sich im Februar eine Glatze scheren und begab sich anschließend zur Therapie in eine Promi-Reha-Klinik.

Das Leben genießen stelle ich mir allerdings anders vor. Sie vermutlich auch.

Vielleicht ist es deshalb damit auch wieder vorbei. Gerüchten zufolge arbeitet sie inzwischen an ihrem fünften Album.

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2. Mai 2007 um 01:51 Uhr

Zwei die sich mögen: Stefan Raab und die RTL-Sendung “Deutschland sucht den Superstar” alias DSDS. Der DSDS-Kandidat Max Buskohl war aus der Sendung ausgestiegen, weil er lieber zusammen mit seiner Band auftreten wollte. Stefan Raab hat ihm – sicher mit Blick auf die Quote – dann genau das in TV Total angeboten, was RTL wohl aber nicht genehmigt hat.

Dafür startet er nun eine eigene Castingshow: SSDSDSSWEMUGABRTLAD. Was soviel heißen soll wie “Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf”.

Mal sehen, ob es ein reiner Seitenhieb ist und nackte Quotengier oder er vielleicht sogar ernsthaft was draus macht. Erfahrung im Musikbusiness hat er ja genug und eine Plattform mit vielen Zuschauern auch.

Er könnte ja auch die Ex-Kandidatinnen Lisa Bund und Julia Falke noch dazu einladen. Wobei da dann vermutlich wieder RTL was dagegen hat.

Quelle: dwdl.de



28. April 2007 um 23:36 Uhr

Letzten Montag war ich wieder in der Sneak Preview im Kino. Man weiß ja nie, was kommt, aber die ersten waren (verständlicherweise) schon irritiert als “World Wrestling Entertainment” eingeblendet wurde. Als der Titel des Films (“The Marine”) eingeblendet wurde, standen in der Reihe vor mir zwei auf. “Der ist soo schlecht, ich hab den schon gesehen”, sagten sie zu denen an denen sie vorbeigingen.

Doch zunächst die Story des Films: John Cena spielt John Triton. Der ist nicht einfach nur Soldat, er ist Marine. Er ist auch nicht einfach nur irgendein Marine, er ist ein extrem guter.

Um das zu demonstrieren, rettet er gleich am Anfang im Alleingang einige seiner Kameraden aus dem Irak, die dort gefangen waren und gerade umgebracht werden sollten. Über Funk bekommt er den Befehl, auf Verstärkung zu warten, aber er sieht natürlich, dass das zu lange dauern würde. Also stürmt er alleine in das Lager, schaltet alle Gegner aus und rettet die Gefangenen.

Da er den Befehl, auf Verstärkung zu warten, missachtet hat, wird er aus dem Militärdienst entlassen. Nachdem er gleich am ersten Arbeitstag aus einem Security-Job rausfliegt, überredet ihn seine Frau Kate (Kelly Karlson), zusammen etwas Urlaub zu machen.

Parallel zu dieser Handlung raubt eine Verbrecherbande um Rome (Robert Patrick) Diamanten und befindet sich nach der Tötung mehrerer Leute (u.a. sprengen sie nach dem Raub ein Polizeiauto in die Luft) logischerweise auf der Flucht.

An einer Tankstelle treffen die Diamantenräuber dummerweise mit dem Pärchen zusammen. Da Polizisten anwesend sind, werden die Räuber nervös und erschießen einen der Polizisten.

Bis dahin ist der Film zwar schon an einigen Stellen klar überzogen, aber noch ganz okay. Nun eskaliert in jeglicher Hinsicht einfach alles. John wird niedergeschlagen. Die Diamantendiebe entführen Kate und fliehen mit Johns Auto.

Die Tankstelle brennt, John wacht auf, die Tankstelle explodiert, John überlebt natürlich und verfolgt die Bande mit dem Flitzer der Polizei, dem – wenn ich mich richtig erinnere – vorher eigentlich die Reifen zerschossen wurden.

Nun folgt jedenfalls eine Verfolgungsjagd über Straßen, durch den Dschungel und auch über Wasser. Während des gesamten Verlaufs ist John noch zwei Mal in Gebäuden, die mit ihm zusammen in die Luft fliegen. Da er aber The Marine ist, überlebt er jedesmal ohne Kratzer.

Natürlich kommen die ganzen Klassiker noch vor. Streitereien unter den Entführern, böse Polizisten, Verbrecher, die sich gegenseitig übers Ohr hauen und eifersüchtige Frauen.

Die Handlung wiederholt sich stark (siehe drei explodierende Häuser mit John Triton drin, der überlebt), es gibt einige Fehler in der Logik und so wurde der Film dann doch mehr ausgelacht als mit ihm gelacht wurde. Dass John Cena seine Stunts selbst macht und Robert Patrick eigentlich auch einen ganz guten Diamantenräuber-Bandenchef abgibt, reißt es auch nicht mehr raus.

Nach dem Film sagte jemand: “Der war so schlecht, dass er schon wieder gut war.” Ich korrigierte auf: “Der Film war so schlecht, dass er schon wieder mittelmäßig war.” Tobias hat sich dem angeschlossen.

Fazit: Viel Action, teilweise echt schöne Schnitte, Handlung insbesondere in der zweiten Hälfte sehr schlicht und wiederholend. Auch die Logikfehler trüben den Spaß. Positiv hingegen ist, dass man den Film auslachen kann.

Die Action könnt ihr euch aber auch einfach im Trailer ansehen.

Kinostart in Deutschland war am 26. April. Sorry, dass ich euch nicht früher gewarnt habe. ;-)

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