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Wie die Manta-Witze entstanden

31. Juli 2008 um 21:04 Uhr

Die Manta-Witze waren als Kampagne von Porsche gedacht, um den Erfolg des Opel Manta zu verhindern. Karl Dall war auch darin verstrickt. Dazu ein ehemaliger Vertriebler bei Porsche zu den Verhandlungen mit Karl Dall:

“Am Anfang als ich ihm das sagte, da hat er mich ganz komisch angeguckt… der guckt a bissle komisch… aber er hat noch komischer geguckt.” (nicht ganz wörtlich)

Eine sehr schöne Satire diese Manta-Verschwörung:

P.S.: Der Film Manta, Manta mit Til Schweiger entstand demnach wohl eher über virales (Anti-)Marketing.

Gefunden beim Werbeblogger.

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Spam-Attacken

29. Juli 2008 um 10:37 Uhr

Die letzten Tage gibt es hier auf smileblue.com regelrechte Spam-Attacken. Aber nicht nur, dass der Spamfilter fast überquillt, es kommen auch relativ viele Spam-Kommentare durch.

Da ich gerade wenig Zeit habe, habe ich daher vorerst mal die Kommentare auf moderiert umgestellt. Alle Kommentare erscheinen also erst nachdem ich sie freigegeben habe. Zum Wochenende hin werd ich dann mal einen zweiten Spam-Filter installieren, der dem Elend vermutlich ein Ende bereiten wird.



Browser-Game im FavIcon

18. Juli 2008 um 23:15 Uhr

Ein Browser-Spiel im FavIcon - undenkbar?! Auf die Idee muss man erstmal kommen. Und dann ist es auch noch technisch möglich - und sogar umgesetzt, wie man im NETFORMIC-Blog lesen kann:

Mathieu Henri hat genau das gemacht. In nur 3 Nächten programmierte er mit JavaScript das Arcadespiel “Defender” nach. Der JavaScript-Code erzeugt jeden Frame des Spiels in der Favicongröße von 16Ă—16 Pixel, konvertiert ihn in der PNG und setzt dieses als Favicon.

Ob sich da wohl eine ganz neue Generation von Browser-Games auftut? Vermutlich nicht. Aber es ist immer wieder interessant mit was für simplen Mitteln man große Wunder schaffen kann. Manche solcher Kreativitätsschübe sind sicher auch für Handys oder Ähnliches brauchbar.

Und nun viel Spaß beim Zocken! :-)



Der unglaubliche Hulk (Kino-Film)

9. Juli 2008 um 01:57 Uhr

Montag. Kino. Sneak. Hulk. Der unglaubliche Hulk. Bis dahin wusste ich nur, dass Hulk ein großes, grünes menschenähnliches Wesen mit enormen Kräften ist. Ich musste mir dann erstmal erklären lassen, dass Hulk normalerweise eigentlich ein Mensch ist und nur bei Wut oder anderer großer Aufregung zu Hulk wird.

Ich hab diese Hulk-Comics nie gelesen, keine Hulk-Serien geguckt und auch keinen der bisherigen Hulk-Filme. Da weiß man sowas halt nicht und um dem Film gut folgen zu können, hab ich mir das schnell erklären lassen.

So war der Film dann auch recht kurzweilig und voller Action. Wobei es gegen Ende ein wenig zu sehr die typische Superhelden-Geschichte ist. Hulk ist aber gut animiert - wenn auch, wie ich lese, kleiner als in den bisherigen Filmen. Ein paar logische Lücken waren auch drin, aber alles in allem überwog eine ganz gute Unterhaltung.

Der Film Der unglaubliche Hulk (Original: The incredible Hulk) startet in den deutschen Kinos am 10. Juli 2008. Wo ich mir gerade nochmal den Trailer ansehe wird mir nochmal bewusst, dass mir die erste Hälfte des Films deutlich besser gefallen hat.

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Kung Fu Panda (Kino-Film)

1. Juli 2008 um 01:17 Uhr

Dieser Sneak-Abend war sehr kurzfristig geplant - also gar nicht. Ich war auf einer anderen Veranstaltung, habe mich dort dann aber sehr früh wieder abgeseilt, um ins Kino zu eilen. Kartenbestellung per SMS hat dank der Twitter-Infos, wer dabei sein wird, wunderbar funktioniert. Danke, Rozana!

Dann kurz das große Zittern, welcher Film nun wohl kommt. Hancock, Hulk oder Kung-Fu-Panda waren die heißesten Tipps. Wie ihr an der Überschrift schon gesehen hat, machte der Kung-Fu-Panda (Insidern auch als Kung-Fu-Tanga bekannt) das Rennen.

Der Film war sehr schön animiert und hat uns gut amüsiert. Eine Lach-Salve nach der anderen, wirklich schöne Bilder. Alleine die Gesichtsausdrücke des Panda-Bären waren genial. Und viel Action war ebenfalls geboten.

Der Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack:

Hat jemand Stimmen erkannt? Po, der Panda, wird von Hape Kerkeling gesprochen. Ich hab’s nach dem Film im Abspann gesehen, wäre sonst voll an mir vorbeigegangen. Apropos Abspann: Danach kommt noch was. Ganz, ganz am Ende.

Weitere Stimmen in der deutschen Sychronisation sind Cosma Shiva Hagen (Viper), Ralf Schmitz (Kranich), Gottfried John (Shifu), Thomas Fritsch (Tai Lung). Der Affe und die Gottensanbeterin haben im Kung-Fu-Panda-Wikipedia-Artikel keine deutsche Stimmen stehen, so dass ich davon ausgehe, dass Jackie Chan (Affe) und Seth Rogen (Gottesanbeterin) auch in der deutschen Fassung dabei waren. Ich kann mich auch nicht dran erinnern, dass die beiden mal was gesagt hätten.

Der Animations-Film startet in Deutschland am 3. Juli und ist ab sechs Jahren freigegeben. Also ein Spaß für die ganze Familie. Ich kann ihn jedenfalls nur empfehlen.

Viel zu lachen, viel Action und nebenbei noch ein paar chinesische Kung-Fu-Weisheiten. Was will man mehr?

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Diablo 3 wird kommen

28. Juni 2008 um 20:09 Uhr

Noch ist unklar wann, aber nach den erfolgreichen Vorgängern Diablo und Diablo 2 hat Spiele-Hersteller Blizzard nun Diablo 3 angekündigt. Manche planen schon die Neuanschaffung eines Spiele-Rechners, da sie offenbar mit hohen Hardware-Anforderungen rechnen.

Die von den Diablo-Vorgängern gewohnte Sicht von oben auf das Spiel wird bleiben. Dazu wurde kräftig an der Grafik geschraubt, so dass die Erwartung von hohen Systemanforderungen wohl nicht zu Unrecht ist. Apropos System: Es wird zeitgleich mit dem offiziellen Start von Diablo 3 auch eine Mac-Version geben, was die Apple-Fans besonders freut.

Ein Gameplay-Video und einiges mehr gibt es auf der offiziellen Seite zu Diablo 3 - sogar auf deutsch.

Bleibt abzuwarten, wann das Spiel tatsächlich erscheint. Im Ankündigen ist Blizzard nämlich Meister, aber die Umsetzung der geschürten Erwartungen dauert dann meist ziemlich lange.

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Frau dreht sich auf Rolltreppe (Video)

26. Juni 2008 um 22:13 Uhr

Mit Sicherheit ist das verboten. Was aber nicht heißt, dass es nicht lustig ist oder Spaß macht. Nachmachen ist dennoch nicht unbedingt zu empfehlen. Das kann einen auch ganz ordentlich stürzen lassen.

Was? Na, diese Aktion hier von der sich auf einer Rolltreppe drehenden Frau. Naja, nicht direkt Rolltreppe. Eher Rolltreppengeländer. Ihr werdet gleich sehen, was ich meine… :-)

Gefunden bei Spreeblick.

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Nacktradler an der Isar

25. Juni 2008 um 16:37 Uhr

Wer wollte nicht schon immer mal nackt an der Isar entlangradeln? Wohl die wenigsten. Aber 20 FKK-Freunde haben sich nun von München aus aufgemacht, um die Isar bis Lenggries nackt entlang zu radeln.

Sogar eine grauenhaft gestaltete Website gibt es zu der Aktion: www.isar-nacktradeln.de Die hätte man lieber auch nackt lassen sollen statt blinkenden Text auf ihr anzubringen. ;-)

Genial fand ich den Kommentar einer Amerikanerin in der Süddeutschen:

Die junge US-Amerikanerin Rebecca hat im Internet von den Nacktradlern gelesen und wollte es unbedingt ausprobieren. Sie ist begeistert: “You can’t do this in America.”

Nun kann man sich dann nochmal neu überlegen, wo das Land der unbegrenzten Möglichkeiten tatsächlich ist. Die USA sind es sicher nicht…



The Ruins - Ruinen (Kino-Film)

25. Juni 2008 um 11:20 Uhr

In der Sneak kam am Montag der Film The Ruins, deutsch: Ruinen. Der Film ist eine Mischung aus Horror und Thriller - aber auch die, die diese Film-Generes mögen, kommen nicht auf ihre Kosten.

Ich bin zwar oft zusammengezuckt, allerdings bin ich bei Filmen generell recht schreckhaft. Zu empfehlen ist der Film keineswegs. Ab sofort geht’s mit Spoilern weiter. Es startet mit einer Szene, wo jemand irgendwo in einem dunklen Loch sitzt und verzweifelt um Hilfe ruft - in der Hand dabei ein Handy, das aber offenbar nicht funktioniert. Ein lautes Geräusch, ein Schrei, die Person ist weg.

Dann kommen erstmal ein paar harmlose Hotel- und Pool-Szenen bis die Gruppe der vier Hauptdarsteller (Jonathan Tucker, Jena Malone, Laura Ramsey, Shawan Ashmore) zusammen mit einem deutschen Touristen zu einer recht unbekannten Maya-Pyramide aufbricht, der auf den herkömmlichen Karten nicht eingezeichnet ist. Der Bruder des Deutschen war dorthin aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.

Sie kommen an der entsprechenden Maya-Pyramide an und machen auch sofort Begegnung mit den Mayas. Ihrem griechischen Begleiter wird der Kopf weggeschossen - ohne dass klar ist warum. Die Gruppe flieht auf die Pyramide und muss dort ausharren, weil die Mayas unten warten.

Soweit die Vorgeschichte. Die ganze Story rankt sich um eine fleischfressende Pflanze, die die ganze Pyramide umschließt. Diese Pflanze kann nicht nur Stimmengewirr und Handy-Klingeln nachmachen, sie kann auch ihr Wachstum anpassen (oder kriechen - allerdings sehr schnell), um an andere Orte zu gelangen. Wer offene Wunden hat, der kann die Pflanze auch bequem mit nach Hause nehmen - sie nistet sich unter der Haut ein.

Die fünf harren also auf der Pyramide aus, obwohl sie natürlich viel zu wenig Wasser haben. Außer dass sie im Folgenden immer streng darauf achten, wer wieviel trinkt, spielt dieses Problem im weiteren keine Rolle mehr. Dem faktischen Anführer der Gruppe, Jeff (Jonathan Tucker), wächst auch kein Bart - dafür aber Moos auf der Kleidung. Das wundersame Moos-Wachstum wird aber nie thematisiert (der nicht wachsende Bart natürlich auch nicht).

Es folgen Amputationsorgien. Sowas muss ich nicht sehen, also hab ich bei diesen Szenen, die sich durchaus über mehrere Minuten hinzogen, die Brille abgesetzt - dann seh ich nicht mehr viel - oder auch ganz weggeguckt. Tja, und ansonsten? Die Gruppe macht sich gegenseitig fertig, die Pflanze tut ihr übriges und am Ende leben nur noch zwei.
Der eine, Jeff, lenkt die Mayas ab und seine Freundin Amy (Jena Malone) kann fliehen. Jeff bezahlt mit seinem Leben. Ob Amy überlebt, weiß man nicht, aber sie schafft es auf jeden Fall aus dem gröbsten Dschungel raus und die Mayas sollten nun keine Gefahr mehr für sie darstellen.

In dem Moment taucht dann eine Gruppe mit zwei Griechen am Fuße der Maya-Pyramide auf, die sich wohl wundern, warum die amerikanisch-deutsch-griechische Truppe nicht zurückkommt…

Apropos Amerikaner: Es sterben natürlich zuerst die Nicht-Amerikaner der Gruppe und den größten Lacher im ganzen Film gab es, als Jeff im Zelt auf der Pyramide voller Ernst und Pathos in der Stimme verkündete: “Vier Amerikaner werden sich hier nicht unterkriegen lassen” - oder so ähnlich. Die vier Amerikaner sind das Entscheidende.

Spoiler-Ende!

Nicht zu empfehlen. Dennoch die Info, dass morgen, am 26. Juni 2008 der deutsche Kino-Start ist und der 90-minütige Film ab 16 Jahren freigegeben ist. Gedreht wurde in den USA und in Australien, Regie und Drehbuch von Carter Smith.

Zu empfehlen ist übrigens auch dieser Blog-Eintrag der Fünf Filmfreunde mit einem fiktiven, humorvollen Interview zwischen Drehbuch-Autor und Produzent.

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Eine Hochzeit zu dritt (Film)

19. Juni 2008 um 02:00 Uhr

Auch außerhalb vom Kino kann man Filme gucken - zum Beispiel zu Hause. Eine Hochzeit zu dritt stand bei mir heute auf dem Programm. Wie alle wissen, die mit mir öfter mal Filme gucken, bin ich gegenüber vielen Filmen, die eher Mittelmaß sind, eigentlich ganz wohlgesonnen und hab da sozusagen dickes Fell. Nein, eigentlich ist es sogar so, dass mich leichte Kost bei Filmen einfach selten stört.

Aber hier war’s jetzt doch ein bisschen zu heftig. Nach fünf Minuten und 20 Sekunden ahnt man eigentlich, wie es weitergeht. Und so läuft das den ganzen Film über. Dennoch an dieser Stelle eine Spoiler-Warnung! Sich quasi bei seiner Hochzeit in eine andere Frau zu verlieben, ist echt doof. Schon als Mann. Als Frau ist es nicht einfacher. Spoiler-Ende

Der Film war ja ganz nett, aber halt doch viel zu vorhersehbar. Die Story ist nicht gänzlich unkreativ, aber quasi in den ersten Minuten sofort erzählt. Wie es ausgeht, kann man sich dann natürlich ebenso denken.

Und genau in dem Moment, wo es doch einmal kurz eine Überraschung gab und etwas Spannung in der Luft lag, schmiert mir natürlich mein Rechner ab. Kann natürlich der Film nichts dafür, aber irgendwie hat’s gepasst.

An dieser Stelle vielleicht noch zwei selten dämliche Anmachsprüche aus dem Film (die immerhin auch dort als solche platziert waren):
Mann: “Mein Name ist Rob… Aber nennen Sie mich wie Sie wollen.”
Frau: “Das mach ich ganz sicher.”

Immerhin gut gekontert. Nun Nr. 2:
Mann: “Das hier… sind ein paar Notizen für mein neues Buch.”
Frau: “Oh, Sie schreiben ein Buch?”
Mann (nickt): “Ja.”
Frau: “Das ist toll. Ich kann nämlich lesen.”

Eine Hochzeit zu dritt ist eine amerikanisch-britisch-deutsche Produktion aus dem Jahr 2005 und heißt im Original Imagine Me & You. Er dauert 90 Minuten und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.

Die Hauptrollen werden gespielt von Piper Perabo, Lena Headey und Matthew Goode. Das machen sie auch gar nicht schlecht. Dennoch ist der Film eine nur eine nette, romantische Komödie, die von vorne bis hinten vorhersehbar ist.



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