12. September 2007 um 15:30 Uhr

Pop-Titan Dieter Bohlen will mit seiner Freundin Carina nach Mallorca übersiedeln. Er fühle sich nach dem Überfall auf seine Villa in Tötensen hierzulande nicht mehr sicher, sagte der 53-Jährige in einem Interview.

Quelle: SPON

Man ist ja glatt versucht, den Tätern Danke zu sagen, aber das tut man natürlich nicht. Unter anderem auch weil der Umzug nach Mallorca Dieter Bohlen sicher nicht davon abhalten wird, im deutschen Fernsehen und in deutschen Radios Beleidigungen und Musik zu verbreiten.

Manche suchen übrigens bis heute den Unterschied.



12. September 2007 um 02:46 Uhr

Es ist schon verrückt.

Der Fernsehfilm “High School Musical” machte Vanessa Hudgens 2006 schlagartig bekannt. Schon den ersten Teil der Teenie-Geschichte sahen in den USA 7,7 Millionen Menschen, der Nachfolger, “High School Musical 2″, wurde zum sensationellen Quotenerfolg mit 17 Millionen Zuschauern. Der Verkauf von Fanartikeln brachte dem Disney-Konzern, auf dessen Kanal die Filme auch ausgestrahlt wurden, rund eine Milliarde Dollar operativen Gewinn.

(Quelle: SPON)

Noch bekannter als durch den Film wurde Vanessa Hudgens allerdings durch ein Nacktfoto von ihr, das kürzlich auftauchte. Und zwar weltweit. Ein privates Foto, das nun ungeplant in die Öffentlichkeit gelangt ist. Sie hat sich dafür entschuldigt und bedauert, das Nacktfoto überhaupt je gemacht zu haben.

Disney sieht allerdings sein Image gefährdet. Ein Foto der Hauptdarstellerin des Films High School Musical – von dem ein dritter Teil gerade in den Verhandlungen steckt – auf dem sie nackt zu sehen ist, passt ihnen nicht. Allerdings darf sie wohl vorerst doch weiter mitspielen, denn:

Doch dann müssten Millionen Eltern in ganz Amerika ihren Kindern erklären, warum ihr Liebling nicht mehr im dritten Film mitspielt – und das könnte für Disney ein noch größeres Desaster werden.

Da könnte man glatt lachen, wenn die Geschichte für Vanessa Hudgens nicht auch ganz schön traurig wäre. Um ihr Einkommen braucht man sich bei diesen Film-Erfolgen wohl kaum sorgen. Und sie wird sicher auch weiterhin Erfolg haben. Aber wenn so ein privat entstandenes Nacktfoto in die Öffentlichkeit gelangt, dann scheint es da doch ein Leck im Kreis der intimen Freunde zu geben.

Immer öfter landen ja nach dem Ende einer Beziehung auch Nacktfotos der Ex-Freundin weltweit im Netz. Ich finde es unglaublich, wie manche Menschen mit dem Vertrauen umgehen, das ihnen entgegengebracht wurde.

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9. September 2007 um 15:53 Uhr

Eine geniale Satire der “Filme kostenlos im Netz runterladen ist illegal”- und “Raubkopierer sind Verbrecher”-Kampagnen der Musik- und Filmindustrie. Englisch aber seeehr leicht verständlich. Und extrem lustig.

Eigentlich ist das Ganze übrigens nur eine Szene aus der englischen Comedy-Serie IT crowd. Noch was von der IT Crowd? Bitte schön.

Gefunden bei Oh, what a world dank Rivva. Auch zu sehen bei Spreeblick und Nerdcore.



4. September 2007 um 23:48 Uhr

Gucken. Nicht essen. Gestern war die Sneak mal wieder echt genial. Wir wussten allerdings vorher 99 % sicher, dass Ratatouille kommen wird. Von schon sehr früh laufenden Vorschauen (Vorschaus?) ahnte ich auch schon, dass dieser Film ein pures Vergnügen wird.

Das war er dann auch. Eine originelle Story von einer Feinschmecker-Ratte mit Gourmet-Nase sehr kurzweilig mit sich gegenseitig jagenden Gags umgesetzt. Einige der Gags waren erwartbar, wurden aber in der jeweiligen Umsetzung dann doch nochmal getoppt. Ich hab schon lange nicht mehr so gelacht wie bei diesem Film.

Auch die Animationen waren sehr schön umgesetzt. Die Menschen waren nicht so detailliert, aber bei den Ratten und oft auch beim Essen sah man jedes Detail. Sehr beeindruckend.

Rattenscharfer Film also. Höhö. Kann ich jedem nur empfehlen. Und ganz nebenbei hab ich auch noch gelernt, dass man Ratatouille wohl “Ratte-tui” ausspricht und nicht – wie ich immer dachte – “Ratta-tui”.

In Wikipedia steht dazu:

Am Ende des offiziellen Trailers und auf den Filmplakaten wird darauf hingewiesen, dass der Titel “rat-a-too-ee” (englisch) ausgesprochen wird. Das Wortspiel mit Ratatouille und rat ist unübersehbar. Auf den deutschen Plakaten wird es zu “ratte-tuu-ii”, da man in Deutschland der französischen Sprechweise folgt, doch im Film wird es “ratte-pfuu-ii” ausgesprochen.

Am 3. Oktober 2007 läuft der Film in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Einen deutschen Trailer gibt’s hier, einen englischen Teaser hier und eine zehnminütige, englische Preview hier. Eine offizielle Seite hat der Film natürlich auch. Viel Spaß im Kino! :-)

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2. September 2007 um 23:42 Uhr

Klar. Häuptling der Apachen. Sohn von Intschu-Tschuna. Bruder von Nscho-Tschi. Ein Indianer-Häuptling. Nein, der Indianer-Häupling schlechthin. Dank Karl Mays beliebter Wild-West-Bücher – die ich als Kind regelrecht verschlungen habe – ist er wohl der bekannteste Indianer überhaupt.

Aber wusstet ihr, dass Winnetou (“Brennendes Wasser”) in Deutschland auch als Vorname zugelassen ist? Bei Wikipedia steht:

In Deutschland ist Winnetou ein anerkannter Männervorname. In den Achtzigern trugen ihn etwa noch 95 Deutsche.

Ganze 95 Deutsche mit Vornamen Winnetou? Erstaunlich, dass man davon nie was gehört hat.

Die erste Verwendung von Winnetou als Vornamen war allerdings offenbar als weiblicher Vorname, denn der Satz davor lautet:

Der deutsche Dichter Carl Zuckmayer (Als wär’s ein Stück von mir) war dermaßen von der Gestalt des Apachenhäuptlings fasziniert, dass er seine 1926 geborene Tochter Maria Winnetou nannte.

Winnetou als Vorname hätte schon was. Aber den Kindern zuliebe nur als zweiter. Sonst ist es doch zu heftig. :-)



28. August 2007 um 00:50 Uhr

Ja, da spielt Axel Stein mit. Nein, er hat keine Sprechrolle. Jedenfalls fast nicht. Wo ich war? In der Sneak Preview im Metropol-Kino in Stuttgart. Was kam? Kein Bund fürs Leben. Kein Hochzeits- oder Liebes-Film, sondern ein Bundeswehr-Film. Auch wenn natürlich nichts ohne ein bisschen Romantik geht.

Gut, viele der Witze waren irgendwie vorhersehbar. Und dass am Ende alles gut wird, ist auch nicht besonders kreativ. Aber ich hab mich sehr gut unterhalten, also hat sich der Film für mich voll gelohnt. Der kleine Werbefilm der Bundeswehr, der am Anfang gezeigt wird, war sogar echt, wie man im Abspann sehen konnte. Ich fand den so amerikanisch, ähm, also überzogen, dass ich den für gefaket gehalten habe.

Auch die Musterung war etwas realitätsfremd dargestellt und ein Einberufungsbescheid fehlt auch. Aber gut. Völlig egal. Axel Stein (Feuer, Eis und Dosenbier und sowas) nicht mag, hat noch lange keinen Grund, hier nicht reinzugehen. Er sagt in der ersten Hälfte des Films keinen Satz. Und in der zweiten maximal drei.

Am besten fand ich die Szene (Achtung, kleiner Spoiler!), wo sie mit dem Panzer beim Fast-Food-Restaurant vorfahren. Sicher alles keine anspruchsvolle Unterhaltung, aber unterhalten wurde ich definitiv. Ob das Menschen, die Wehrdienst abgeleistet haben, ebenso geht, weiß ich nicht. :-)

Die Hauptrolle in dem Film spielt Franz Dinda. Neben Axel Stein spielen sonst noch Florian Lukas, Kailas Mahadevan, Till Trenkel, Christian Sengewald, Oona Devi Liebich und Maren Scheel mit. Die Bundeswehr-Vorgesetzten sind Ronald Nitschke und Jan Henrik Stahlberg. Die Charaktere sind eigentlich alle sehr schön gespielt, insbesondere die Bundeswehr-Menschen.

Ab 30. August 2007 gibt’s den Spaß für alle im Kino. Den Trailer gibt’s auf der offiziellen Seite zum Film (Intro skippen und im Hintergrundbild auf Trailer klicken). Ach ja, und bleibt nach dem Abspann unbedingt sitzen. Es geht noch weiter!

P.S.: Den Trailer gibt’s auch hier (Dailymotion) oder hier (YouTube). Da muss man sich nicht durch die etwas nervige Flash-Seite dort klicken.

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24. August 2007 um 12:29 Uhr

Nicole Richie ist noch schneller wieder aus dem Gefängnis gekommen als Paris Hilton. Dabei ist nicht einmal bekannt, ob sie auch pünktlich war. Vier Tage sollte sie eigentlich in Haft verbringen, nach 82 Minuten kam sie wieder frei.

Und dann schreibt SPON noch das hier:

Die Frage, ob sie ihren kurzen Gefängnisaufenthalt in einer Zelle verbrachte, wollte der Sprecher ebenfalls nicht beantworten.

Vielleicht hatte Paris Hilton ihr auch genau deshalb ihr Frauengefängnis empfohlen. Da müssten jetzt aber mal ein paar Fälle bekannt werden, wo das auch bei nicht-prominenten Privatpersonen gemacht wurde, um den Eindruck, dass Stars hier eine Sonderbehandlung bekommen, zu verwischen.



23. August 2007 um 00:40 Uhr

Die ersten 50 Sekunden sind nicht so prickelnd, aber wenn die Finger aus der Hand schlüpfen, wird’s toll. Hand-made music? Kann man so nicht sagen, eher hand-begleitete Musik. Daft Punk feat. the speaking hands – Hard, Better, Faster, Stronger. Oder so.

Das muss sauviel Arbeit gewesen sein. Will gar nicht wissen, wie viel Drehzeit das gebraucht hat.

Wie auch immer. Viel Spaß mit diesem YouTube-Musik-Video.

Link gefunden bei Valentin.

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22. August 2007 um 17:28 Uhr

Die letzte Sneak war mal wieder nicht so der Bringer. Letzte Woche Montag lief Beim ersten Mal – leider auf englisch. Ich brauch da immer ne ganze Weile bis ich wirklich was verstehe und auch dann bleibt viel auf der Strecke. Wobei einige Szenen auch sehr klar, deutlich und in einfachem Vokabular waren.

Es geht um (Achtung: Spoiler!) eine Fernsehfrau, die bisher hinter der Kamera gearbeitet hat und nun vor die Kamera befördert wird. Zusammen mit ihrer Schwester feiert Alison die Beförderung in einer Disco. Dort lernt sie einen Typen kennen, der ihr zwei Bier besorgt und mit dem sie aus irgendeinem Grund an dem Abend viel Spaß hat. Eigentlich passen sie gar nicht zusammen.

Jedenfalls landen sie dann zusammen im Bett. Nach einer Weile Herumprobiererei mit dem Kondom gibt er (Ben) auf. So gibt’s dann Sex ohne Verhütung. Kurze Zeit später ist sie natürlich ein bisschen schwanger.

Der Film hat durchaus starke Szenen. Mir hat zum Beispiel die Bettszene während der Schwangerschaft gut gefallen, wo beide so ihre Hemmungen mit dem Sex haben. Er hat Angst, zu tief in sie einzudringen, weil da drin ja das Baby ist. Sie macht sich Gedanken, ob er nicht in der Reiterstellung die ganze Zeit auf ihr dickes Kinn guckt. Sehr witzig war auf die Szene, wo Ben und der Mann von Alisons Schwester zusammen einen draufmachen. Wer den Film gesehen hat, erinnert sich bestimmt an die vielen verschiedenen Arten von Stühlen.

Auch die Suche nach einem passenden Arzt für die Geburt ist witzig gestaltet. Auch wenn man immer wieder nicht alles versteht, weil’s eben nicht deutsch ist. Gegen Ende der Schwangerschaft waren auch sehr emotionale und teilweise rührende Szenen dabei. Fand ich jedenfalls, meine Mitgucker haben mich dafür sehr komisch angeschaut.

Generell ist Beim ersten Mal allerdings nicht der große Hit. Der ganze Anfang wirkt sehr konstruiert, denn obwohl sich Alison und Ben erst ein paar Minuten kennen und man bis dahin kein größeres Interesse von Alison an Ben wahrnehmen konnte, bleibt sie mit ihm und seinen Freunden alleine zurück als die Schwester früher gehen muss.

Alles in allem ganz witzig, aber man sollte auch nicht zu viel erwarten. Wobei ich noch die Szenen beim Chef besonders lobend erwähnen muss. Die Assistentin vom Chef ist genial. :-)
Vielleicht war er nicht so schlecht, aber dass er auf englisch kam, hat mir von Anfang an die Stimmung vermiest. Gestern war ich nicht in der Sneak und so langsam frage ich mich auch, ob sich das so wirklich lohnt.



12. August 2007 um 15:01 Uhr

Wie ja auf der About-Seite dieses Blogs schon erwähnt, ist dies mein Zweitblog. Das hab ich auch ein paar Mal in meinem Erstblog erwähnt und daher das Wort Zweitblog mit smileblue.com verlinkt.

Und nun steht smileblue.com bei Google auf Platz 1, wenn ihr nach zweitblog sucht. Screenshot wird nachgereicht. :-)



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