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Die Simpsons im Kino

20. Juli 2007 um 22:27 Uhr

Ich hätte es fast verpasst. Hätte ich nicht eben auf rivva vorbeigeschaut und dann auf diesen Beitrag vom Werbeblogger geklickt. Gelesen hab ich da dann das da:

Es ist sicherlich das große Jahr der Simpsons. In wenigen Tagen ist Weltpremiere des Kinofilmes und die Fans warten gespannt darauf ob Matt Groening und Co. es tatsächlich schaffen, das Kinoformat auf die sonst auf ca. 20 Minuten begrenzten Folgen überzustülpen. Jede Menge ausgefallene Promotion rund um das gelbe Kinospektakel gab es in den USA ja schon.

Dazu hat er zahlreiche Kuriositäten rund um die Simpsons zusammengetragen. Zum Beispiel ein realer Kwik-E-Mart, die Freiheitsstatue mit Donut oben drauf (als Video) und die Seite, wo man sich seinen eigenen Simpsons-Avatar machen kann. Da war ich sogar schon drauf, aber ich muss blind gewesen sein. Hab vor lauter Avatar-Creator das ganze Zeugs mit Movie und so übersehen.

Aber dazu hat man ja Blogs. Die wirklich wichtigen Dinge verpasst man so nicht. Und so ein Simpsons-Film gehört schon dazu. Den muss ich mir ansehen.

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Harry Potter 7 und die Neugier

20. Juli 2007 um 22:21 Uhr

Die abfotografierten Seiten aus dem neuen Harry-Potter-Band beschäftigen extrem viele Menschen. Das ist kaum zu übersehen. Inzwischen gehen offenbar auch die Originale durch die Tauschbörsen. Stirbt Harry Potter in Band 7 oder stirbt er nicht? Die Autorin J. K. Rowling hat jedenfalls selbst erklärt, dass zwei wichtige Figuren in Harry Potter and the Deathly Hallows sterben werden.

Am Samstag um Mitternacht startet der Verkauf. Zahlreiche Fans haben sich dann aber vermutlich schon im Netz zumindest mal informiert. Das zeigen zahlreiche Suchanfragen wie harry potter ende 759 seiten, harry potter 7 veröffentlichte seiten, harry potter skandal, harry potter vorveröffentlichung, dumbledor dies on page, Harry Potter stirbt torrent und viele mehr beim Zielpublikum.

Mich lässt das völlig kalt. Habe weder die alten Bücher gelesen, noch habe ich überhaupt jemals vor, eines der Harry-Potter-Bücher zu lesen. Aber wenn ich Bücher lese, dann will ich definitiv auch nicht, dass mir vorher jemand das Ende verrät.

Und die, die so heiß auf das Buch sind, die werden es sich sicher auch im Laden kaufen und nicht nur im Netz runterladen.

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Panda-Baby niest und erschreckt Mama

19. Juli 2007 um 17:12 Uhr

Och, wie süß! Da liegt ein kleines Panda-Baby direkt vor seinem gemütlich dahinknabbernden Mama-Panda (oder Papa-Panda?). Doch dann - ganz plötzlich und wie aus dem Nichts - muss das Kleine niesen und die große Mama erschreckt sich tierisch.

Somit ist mal wieder was Neues in der Kategorie Tiere. Und wenn es “nur” ein niesender Panda ist. ;-)

Gefunden bei Fabian.

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Spiele-News-Community GameBuzz gestartet

18. Juli 2007 um 21:52 Uhr

Eben entdeckt: Frank Helmschrott hat zusammen mit Mario Göttsche eine Gamer-Community namens GameBuzz gestartet.

Die Spieler-Community funktioniert ähnlich wie Digg oder Yigg. Wer nicht weiß, was das ist, findet auf Wikipedia eine Erklärung.

Die Spieler können dort ihre Nachrichten einstellen und die Nachrichten anderer User bewerten. Die Bewertungen entscheiden darüber, was auf der Startseite erscheint und was nicht. Besonderheit für die Spieler ist die Kategorisierung nach Spiel-Plattformen, also Playstation (PSP, PS2, PS3), PC, Wii, Gamecube, Xbox, Xbox 360 usw. Die ganzen Sony-Nintendo-Microsoft-Sachen halt und der PC inkl. Browsergames und mit expliziter Berücksichtigung von Linux-Spielern.

Im Detail klingt das so:

Wichtig bei GameBuzz ist natürlich der direkt auf jeder Seite zu erreichende Konsolenfilter, der es mir jederzeit ermöglicht nur News für die Konsole zu sehen, die ich selber habe bzw. für die ich mich interessiere. Für jede Konsole, sowie für die gesammelten News gibt es natürlich auch RSS-Feeds für den Reader. GameBuzz positioniert sich nicht als Social Network, bringt jedoch gewisse soziale Aspekte mit. Dies sind neben einem Profil mit Interessen-Tags zum einfachen auffinden gleichgesinnter weitere Standardfunktionen wie Privatnachrichten und ein Forum zur Kommunikation, Buddyliste und bald auch ein Chat.

Mehr Infos zu GameBuzz gibt’s bei Frank höchstpersönlich. Wer immer auf dem neuesten Stand in Sachen Spiele-News sein möchte und keinen Bock hat, zig Quellen abzugrasen, der ist mit GameBuzz sicher gut bedient. News-Aggregation für Gamer eben.

Ich hab mich eben jedenfalls mal registriert und ich hab noch acht Einladungen gratis zu vergeben. Aber die braucht ihr gar nicht.

P.S.: Ich tipp irgendwie immer GameButt. *g*



Kinofilm zu World of Warcraft

18. Juli 2007 um 13:07 Uhr

Das dürfte Fans von World of Warcraft (WoW) interessieren: Der Spiele-Hersteller Blizzard Entertainment plant offenbar zusammen mit der Filmproduktionsgesellschaft Legendary Pictures eine WoW-Verfilmung fürs Kino.

Wann der WoW-Film in die Kinos kommt, ist noch unklar. Frühestens Anfang 2008 soll es soweit sein. Bis dahin werden sicher noch viele Gerüchte die Runde machen, wie zum Beispiel dass Steven Spielberg an dem WoW-Film arbeiten soll.

Für WoW-Spieler ist der Kino-Besuch jedenfalls eine gute Möglichkeit, die sozialen Kontakte wieder aufzufrischen. ;-)

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Death Proof - Todsicher (Filmkritik)

17. Juli 2007 um 00:16 Uhr

Zeit für eine Filmkritik, denn ich war wieder in der montäglichen Sneak Preview im Metropol in Stuttgart. Der Tipp, der am Eingang vor der Kino-Kasse rumging war Death Proof von Quentin Tarantino. Der Tipp erwies sich als todsicher - der Film kam. Death Proof bzw. auf deutsch: Death Proof - Todsicher.

Das halbe Kino klatschte bereits als (vielen) klar wurde, dass dieser Film nun kommt. Etwa dreiviertel des Kinos klatschte als ganz klar war, dass dieser Film kommt. Auf der Kino-Leinwand stand nämlich: Death Proof.

Ich bin jemand, der nicht groß auf Regisseure von Filmen achtet. Ich wusste zwar, dass Quentin Tarantino für viele etwas besonderes ist und ganz besondere Filme macht, aber ich hatte keine Ahnung, in welcher Hinsicht.

Jetzt kommt ein Spoiler. Wer also die Handlung des Films nicht erzählt bekommen möchte, liest besser beim Fazit weiter. Ein paar Mädels, die sich ziemlich oft anzicken, gerne ihre Füße aus dem Auto strecken und heiß auf Party und Männer sind, feiern und quatschen über ihre Männergeschichten. Stuntman Mike (Kurt Russell) sitzt in der gleichen Kneipe. Er macht anfangs einen etwas unheimlichen Eindruck, was vor allem an seinem vernarbten Erscheinungsbild und seinem Auto liegt.

Doch wenn man ihn etwas näher kennen lernt, macht er einen sehr sympathischen Eindruck. Nicht aufdringlich und wissend, dass sein Äußeres anderen oft Angst einflößt - einfach vertrauenserweckend, wenn auch etwas geheimnisvoll. Bis dahin hat man bzw. hatte ich keine Ahnung, worauf der Film hinausläuft.

Als Stuntman Mike sich dann bereiterklärt die Blondine Pam (die nicht zu der Gruppe gehörte) nach Hause zu bringen, ahnte ich auch nicht wirklich Böses, aber ich bekam ein etwas mulmiges Gefühl. Allerdings machte der Typ ja einen sehr sympathischen Eindruck, also ließ ich mich nicht vom komischen Bauchgefühl beeindrucken.

Als er dann seinen Beifahrersitz präsentierte, der eigentlich nur ein Stück Sitzmetall war und zudem eine getrennte Kabine vom Fahrersitz darstellte, fand ich es noch einfach witzig, dass die Blondine etwas pikiert war. Als er etwas später ganz bewusst mit seinem Todesauto (todsicher - aber nur für den Fahrer) so heftig durch die Gegend fuhr, dass Pam in ihrer Kabine permanent extrem gegen die Scheibe knallte, fand ich es nicht mehr so lustig und auch mir wurde dann definitiv klar, dass Stuntman Mike nicht so wirklich als Sympathieträger geeignet war.

Als er dann mit der inzwischen schwer verletzten Blondine Pam auf dem Beifahrersitz und mit ausgeschaltetem Scheinwerferlicht frontal auf das Auto der Mädels-Clique drauffuhr, fand ich es nicht mehr lustig. Alle tot - außer ihm in seinem Stuntman-Auto. Das war ja todsicher - für den Fahrer.

Da fand ich den Film dann erstmal Scheiße. Haben mich reingelegt und den Sympathieträger (die Mädels waren dazu nicht wirklich geeignet) zum Bösewicht gemacht. Außerdem haben sie die Unfallszene mehrmals gezeigt, damit man auch bei jedem Unfallopfer schön sehen kann, wie es auseinanderfliegt. Bäh!

Im Krankenhaus kommt sogar ein Sheriff auf die Theorie, dass er den “Unfall” absichtlich herbeigeführt hat. Da er aber lieber nicht seine Freizeit damit verschwenden möchte und ohnehin keinerlei Beweise hat, unternimmt er nichts.

Gut ein Jahr später spielen sich ähnliche Szenen ab. Wieder gucken hübsche Frauenfüße aus einem Auto. Wieder lässt Stuntman Mike das Gas seines Autos spielen und macht dann Jagd auf die Mädchen - die im übrigen gerade ohnehin ziemlich gewagte bzw. bescheuerte Stunts hinlegen. Zwei von ihnen sind nämlich Stuntfrauen.

Nach einer hitzigen und sehr spannenden rasanten Verfolgungsjagd unter denen beide Autos natürlich ordentlich leiden, bekommt Death Proof eine heftige Wendung. Nachdem alle Frauen wieder im Auto sind und keine mehr auf dem Auto rumhampelt, drehen sie den Spieß um. Stuntman Mike wird vom Jäger zum Gejagten.

Da fand ich den Film dann wieder gut, jedenfalls viel besser.

Erst wird er - der Killer - angeschossen und dann wird er - der Todesfahrer - von den Mädels verfolgt. Ganz am Ende schaffen sie es, sein Auto zu Fall zu bringen. Sie zerren ihn aus seinem Muscle-Car und verprügeln ihn ziemlich heftig.

Da war der Film zu Ende. Als ich dann gerade überlegte, ob er eigentlich noch lebt und recht zufrieden feststellte, dass mir da ein gewisser Interpretationsspielraum bleibt, den ich dann zum Positiven, also zum Friedvollen, genutzt hätte, ging der Film doch noch ein paar Sekunden weiter. Da war mein Interpretationsspielraum dann weg.

Fazit: Wer Autos mag, kommt in dem Film voll auf seine Kosten. Ein schwarzes Muscle-Car, ein weißer Dodge Challenger, haufenweise Motor-Sounds und rasante Verfolgungsjagden. Auch Liebhaber von Frauenbeinen und insbesondere Frauenfüßen kommen auf ihre Kosten. Gewalt sollte man auch mögen oder zumindest ertragen (ersatzweise bei manchen Szenen die Hände vors Gesicht halten, um kein Blut abzubekommen).
Insgesamt auf jeden Fall spannend und voller Action. Es gibt auch viele lustige Szenen und immer wieder gute Sprüche (mein Lieblingsspruch: “Der Drops ist gelutscht.”), so dass auch die Komik nicht zu kurz kommt. Ein Hauch Erotik ist auch drin, aber wirklich nur ein Hauch (außer für Fußfetischisten). Trotz aller Kritik, die ich an dem Film habe (vor allem ist er mir einfach zu gewalttätig) ist er definitiv sehr gut gemacht. Schauspielerische Bestleistung von Kurt Russell, toller Schnitt, nette Effekte (z.B. Wechsel von Schwarz-Weiß auf Farbe in einem sehr genialen Moment).

So lautet das Fazit von filmstarts.de dann auch:

Regie, Drehbuch, Kamera: Quentin Tarantino. Wer nach diesen einfachen Fakten eine Kinokarte löst, ist an der richtigen Adresse. Aber Vorsicht: „Death Proof“ ist absolut nicht mainstreamtauglich (!), sondern vielmehr ein stilistisches Kunstwerk für Cineasten, die Zitate, Referenzen und Innovationen zu goutieren wissen. Wer einen straighten Actionfilm erwartet, wird sich vermutlich an den Rand der Bewusstlosigkeit langweilen…

Aber was schreib ich groß rum? Fans von Quentin Tarantino werden sich den Film so oder so anschauen und ihn vermutlich lieben. Ich fand Death Proof ganz nett, vor allem als die Mädels dann das Kommando übernommen haben und Kurt Russell jagten. Sehr skurril jedenfalls das Ganze und für meinen Geschmack zu brutal.

Wer sich mal den Trailer ansehen möchte (inkl. Teilen der Schlussszene), der sollte auf der offiziellen Seite von Death Proof - Todsicher vorbeischauen. Am 19. Juli 2007 startet der Film dann regulär in den Kinos. Todsicher.

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Baby lacht sich tot

16. Juli 2007 um 10:31 Uhr

Ich weiß, einige kennen diese Babylache schon von meinem anderen Blog. Aber hin und wieder muss auch mal was recyclet werden. Und Lachen kann man eh nie genug.

Dieses lachende Baby ist hochgradig ansteckend. Aber keine Angst, nur mit seiner Lache. Die ist einfach sowas von lustig, da kann man nicht anders. Viel Spaß mit diesem YouTube-Video. Nochmal ansehen lohnt sich!

Das Video war übrigens wohl auch schon im Fernsehen bei RTL Punkt 12 zu sehen. Plong!

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Tokio Hotel bald auf Französisch?

15. Juli 2007 um 01:57 Uhr

Auf Englisch besingt die Band Tokio Hotel ihren “Monsoon” ja bereits. Wenn es nach den Fans aus Frankreich geht, sollte Französisch bald dazukommen. Ă€ travers l’illusion wird als Übersetzung für den Erfolgs-Hit Durch den Monsun vorgeschlagen. Aktuell wird “Durch den Monsun” in Frankreich mit dem deutschen Text als “DDM” verkauft.

Eine japanische Version gibt’s neben der englischen wohl auch schon. Liegt bei dem Namen Tokio Hotel ja aber auch nahe. ;-)

Ob’s nun eine französische Variante des Monsun-Songs von Tokio Hotel geben wird, scheint mir noch offen. Das Konzert am Eiffelturm in Paris anlässlich des französischen Nationalfeiertags war zwar gestern Abend. Aber so wie ich das lese, gibt es in Frankreich schon sehr große Fan-Gruppen. Besonders Bill wird von den weiblichen Fans angehimmelt.

Sogar die Nachfrage nach Deutsch-Unterricht steigt in Frankreich durch Tokio Hotel merklich an. Fanatische Fans sind nicht zu unterschätzen und Tokio Hotel ist doch sicher geschäftstüchtig. Wenn nicht die Band selbst, dann doch sicher das Management drumherum.

Da Französisch auch nicht nur in Frankreich gesprochen wird, Frankreich gleichzeitig aber auch selbst schon ein großes Land und damit einen großen Markt darstellt, wird es für die Band sicher lohnenswert sein, ihre Musik zu französisieren. Tokio Hotel française? We’ll see.

Quelle: SPON

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Sechs Bildschirme für World of Warcraft

14. Juli 2007 um 16:08 Uhr

Man hört ja so einige Storys über Leute, die World of Warcraft - meist WoW abgekürzt - spielen. Vieles gehört wohl ins Reich der Legenden, wobei Legenden ja zum Spiel ganz gut passen. ;-)

Sicher gibt es ganz viele WoW-Spieler, die normal sind. Aber man bekommt ja meist nur die Extreme mit. Zum Beispiel die Leute, die Tag und Nacht vor dem PC hocken und WoW online spielen. Spielesucht soll in dem Zusammenhang oft gesucht werden. Oder auch Mein Freund ist süchtig nach WoW. Was die wohl machen, wenn sie mal Fehlermeldungen im Spiel bekommen oder WoW abstürzt?

Man will es lieber gar nicht wissen. Jenny schreibt über Spielsucht bei vielen WoW-Spielern:

Es ist ein Spiel mit Suchtfaktor. Schließlich ist es verlockend, einen völlig neuen Charakter in einer völlig neuen (und großen) Welt zu schaffen. Es gibt so viele Möglichkeiten, den Charakter zu beschäftigen, Berufe erlernen, irgendwelche Items sammeln, gegen andere Spieler kämpfen. Und deshalb verlieren sich auch viele in dieser großen WoW-Welt, weil sie den Charakter leben.

Da fällt vielen dann wohl die Unterscheidung zwischen Spiel und Realität schwer bzw. die richtige Prioritätensetzung.

Auch Ex-WoW-Spieler Heiko beleuchtet einige negative Aspekte der WoW-Spielsucht:

Insgesamt ist WoW ein wirklich interessantes Spiel mit einer unglaublich hohen Langzeitmotivation. Allerdings frisst es Zeit wie kaum etwas anderes und man läuft Gefahr, die Kontrolle zu verlieren bzw. zu viel Ressourcen auf dieses Spiel zu verwenden. Bei mir war es “nur” fast die gesamte Freizeit aber ich habe im Spiel Menschen kennengelernt, die eindeutig ihr wirkliches Leben vernachlässigen und dadurch Freunde, Partner oder Job verloren haben oder zu verlieren drohen.

Und wenn man dann das hier sieht: Sechs Bildschirme nur um World of Warcraft zu spielen (so steht es jedenfalls da). Da fällt einem dann echt nur noch eins ein: WoW!?

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Imbissbuden-Deutsch: Ich bin die Pommes

14. Juli 2007 um 11:04 Uhr

An Imbissbuden wird oft anderes Deutsch gesprochen: Imbissbuden-Deutsch eben. Da liegt es doch nahe, mal einen Sprachkurs zu machen, um den nicht-imbissbuden-deutsch-sprechenden Bürgern einige wichtige Dinge über Grammatik in Bezug auf Pommes, Bratwurst, Hähnchen und Ketchup näherzubringen.

Wer hätte denn zum Beispiel gewusst, dass es in Imbissbuden Ich bin die Pommes heißt? Ja, seht ihr. Man kann auch die Thüringer sein oder das Pils. Keine Frage. Auch Schaschlik. Aber nur wenn man es auch ordentlich bestellt hat - im Imbissbuden-Deutsch.

Hier nun der satirische Sprachkurs von extra3 als YouTube-Video. Ach ja, und nicht dass hier wieder der Ruhrpott beschuldigt wird. Das ist eindeutig norddeutschen Ursprungs. Extra3 ist ja auch vom NDR. So, und nun nochmal die Pommes in den Ketchup tunken und Film ab!

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