smileblue.com - Startseite

Kung Fu Panda (Kino-Film)

Dienstag, den 1. Juli 2008

Dieser Sneak-Abend war sehr kurzfristig geplant - also gar nicht. Ich war auf einer anderen Veranstaltung, habe mich dort dann aber sehr früh wieder abgeseilt, um ins Kino zu eilen. Kartenbestellung per SMS hat dank der Twitter-Infos, wer dabei sein wird, wunderbar funktioniert. Danke, Rozana!

Dann kurz das große Zittern, welcher Film nun wohl kommt. Hancock, Hulk oder Kung-Fu-Panda waren die heißesten Tipps. Wie ihr an der Überschrift schon gesehen hat, machte der Kung-Fu-Panda (Insidern auch als Kung-Fu-Tanga bekannt) das Rennen.

Der Film war sehr schön animiert und hat uns gut amüsiert. Eine Lach-Salve nach der anderen, wirklich schöne Bilder. Alleine die Gesichtsausdrücke des Panda-Bären waren genial. Und viel Action war ebenfalls geboten.

Der Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack:

Hat jemand Stimmen erkannt? Po, der Panda, wird von Hape Kerkeling gesprochen. Ich hab’s nach dem Film im Abspann gesehen, wäre sonst voll an mir vorbeigegangen. Apropos Abspann: Danach kommt noch was. Ganz, ganz am Ende.

Weitere Stimmen in der deutschen Sychronisation sind Cosma Shiva Hagen (Viper), Ralf Schmitz (Kranich), Gottfried John (Shifu), Thomas Fritsch (Tai Lung). Der Affe und die Gottensanbeterin haben im Kung-Fu-Panda-Wikipedia-Artikel keine deutsche Stimmen stehen, so dass ich davon ausgehe, dass Jackie Chan (Affe) und Seth Rogen (Gottesanbeterin) auch in der deutschen Fassung dabei waren. Ich kann mich auch nicht dran erinnern, dass die beiden mal was gesagt hätten.

Der Animations-Film startet in Deutschland am 3. Juli und ist ab sechs Jahren freigegeben. Also ein Spaß für die ganze Familie. Ich kann ihn jedenfalls nur empfehlen.

Viel zu lachen, viel Action und nebenbei noch ein paar chinesische Kung-Fu-Weisheiten. Was will man mehr?

Eingeordnet in Kino, Filme · 1 Kommentar


The Ruins - Ruinen (Kino-Film)

Mittwoch, den 25. Juni 2008

In der Sneak kam am Montag der Film The Ruins, deutsch: Ruinen. Der Film ist eine Mischung aus Horror und Thriller - aber auch die, die diese Film-Generes mögen, kommen nicht auf ihre Kosten.

Ich bin zwar oft zusammengezuckt, allerdings bin ich bei Filmen generell recht schreckhaft. Zu empfehlen ist der Film keineswegs. Ab sofort geht’s mit Spoilern weiter. Es startet mit einer Szene, wo jemand irgendwo in einem dunklen Loch sitzt und verzweifelt um Hilfe ruft - in der Hand dabei ein Handy, das aber offenbar nicht funktioniert. Ein lautes Geräusch, ein Schrei, die Person ist weg.

Dann kommen erstmal ein paar harmlose Hotel- und Pool-Szenen bis die Gruppe der vier Hauptdarsteller (Jonathan Tucker, Jena Malone, Laura Ramsey, Shawan Ashmore) zusammen mit einem deutschen Touristen zu einer recht unbekannten Maya-Pyramide aufbricht, der auf den herkömmlichen Karten nicht eingezeichnet ist. Der Bruder des Deutschen war dorthin aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.

Sie kommen an der entsprechenden Maya-Pyramide an und machen auch sofort Begegnung mit den Mayas. Ihrem griechischen Begleiter wird der Kopf weggeschossen - ohne dass klar ist warum. Die Gruppe flieht auf die Pyramide und muss dort ausharren, weil die Mayas unten warten.

Soweit die Vorgeschichte. Die ganze Story rankt sich um eine fleischfressende Pflanze, die die ganze Pyramide umschließt. Diese Pflanze kann nicht nur Stimmengewirr und Handy-Klingeln nachmachen, sie kann auch ihr Wachstum anpassen (oder kriechen - allerdings sehr schnell), um an andere Orte zu gelangen. Wer offene Wunden hat, der kann die Pflanze auch bequem mit nach Hause nehmen - sie nistet sich unter der Haut ein.

Die fünf harren also auf der Pyramide aus, obwohl sie natürlich viel zu wenig Wasser haben. Außer dass sie im Folgenden immer streng darauf achten, wer wieviel trinkt, spielt dieses Problem im weiteren keine Rolle mehr. Dem faktischen Anführer der Gruppe, Jeff (Jonathan Tucker), wächst auch kein Bart - dafür aber Moos auf der Kleidung. Das wundersame Moos-Wachstum wird aber nie thematisiert (der nicht wachsende Bart natürlich auch nicht).

Es folgen Amputationsorgien. Sowas muss ich nicht sehen, also hab ich bei diesen Szenen, die sich durchaus über mehrere Minuten hinzogen, die Brille abgesetzt - dann seh ich nicht mehr viel - oder auch ganz weggeguckt. Tja, und ansonsten? Die Gruppe macht sich gegenseitig fertig, die Pflanze tut ihr übriges und am Ende leben nur noch zwei.
Der eine, Jeff, lenkt die Mayas ab und seine Freundin Amy (Jena Malone) kann fliehen. Jeff bezahlt mit seinem Leben. Ob Amy überlebt, weiß man nicht, aber sie schafft es auf jeden Fall aus dem gröbsten Dschungel raus und die Mayas sollten nun keine Gefahr mehr für sie darstellen.

In dem Moment taucht dann eine Gruppe mit zwei Griechen am Fuße der Maya-Pyramide auf, die sich wohl wundern, warum die amerikanisch-deutsch-griechische Truppe nicht zurückkommt…

Apropos Amerikaner: Es sterben natürlich zuerst die Nicht-Amerikaner der Gruppe und den größten Lacher im ganzen Film gab es, als Jeff im Zelt auf der Pyramide voller Ernst und Pathos in der Stimme verkündete: “Vier Amerikaner werden sich hier nicht unterkriegen lassen” - oder so ähnlich. Die vier Amerikaner sind das Entscheidende.

Spoiler-Ende!

Nicht zu empfehlen. Dennoch die Info, dass morgen, am 26. Juni 2008 der deutsche Kino-Start ist und der 90-minütige Film ab 16 Jahren freigegeben ist. Gedreht wurde in den USA und in Australien, Regie und Drehbuch von Carter Smith.

Zu empfehlen ist übrigens auch dieser Blog-Eintrag der Fünf Filmfreunde mit einem fiktiven, humorvollen Interview zwischen Drehbuch-Autor und Produzent.

Eingeordnet in Kino, Filme · 4 Kommentare


Nie wieder Sex mit der Ex (Kino-Film)

Montag, den 9. Juni 2008

Herrlich! Einfach nur herrlich. Okay, der Titel ist Scheiße, aber wen juckt das, wenn man den ganzen Film über nur am Lachen ist? In der Sneak kam heute die Komödie Nie wieder Sex mit der Ex. Ja, der Titel klingt wirklich alles andere als vielversprechend, aber das täuscht.

Herrlich! Ich kann mich nur wiederholen. Ich hab schon lange nicht mehr so viel gelacht in einem Film. Die Grob-Handlung ist zwar vielleicht wenig intellektuell herausforderund und kreativ - aber die Details in diesem Film machen ihn aus. Der Humor ist oft mehr nebenbei und es gibt kaum eine Szene in der man nichts zu lachen bekommt.

Auch das Herz kommt nicht zu kurz. Es geht ja - wie der Titel ja schon leicht andeutet ;-) - um Beziehungen. Aktuelle wie vergangene. Stellt euch vor, eure Freundin ist eine bekannte Schauspielerin aus einer TV-Serie für die ihr die Filmmusik macht. Und jetzt stellt euch vor, eure Freundin ist eure Ex-Freundin oder wird es gerade. Nicht spannend? Ich sag ja, grob zusammengefasst wird das nichts, aber die Details dieser Szene gleich am Anfang. Herrlich!

Nicht nur Hauptdarsteller Jason Segel - der auch das Drehbuch geschrieben hat, wie ich gerade lese - sondern auch die anderen Charaktere dieses Films sind einfach herrlich gespielt. Von der (Ex-)Freundin Kristen Bell, dem Halb-Bruder Bill Hader bis zur Rezeptions-Dame Mila Kunis - und nicht zu vergessen, der seltsame Musiker Russel Brand. Wobei ich jetzt die ganzen kuriosen Nebendarsteller nicht einmal aufgezählt habe.

Ich hör jetzt auf mit der Schwärmerei. Kino-Start in Deutschland ist am 12. Juni 2008, also kommenden Donnerstag. Wer ihn sich nicht ansieht, ist selbst schuld. Diese Komödie ist wirklich absolut empfehlenswert - und ich werde für diese Filmkritik nicht bezahlt. :-)

Ich lass zur Sicherheit mal noch jemand anderes zu Wort kommen:

Wer bei Nie wieder Sex mit der Ex auf Schenkelklopferhumor wartet, der könnte enttäuscht werden. Alles ist deutlich langsamer, die Gags explodieren nicht ständig, und die Ironie wird szenisch unterschwellig umgesetzt. Der Streifen hat einiges von einer Realsatire und gelegentlich fühlt man sich an eine Softversion des Monty-Pythischen Zirkus erinnert. Es ist kurz gesagt, alles ein wenig britisch und irgendwie very cool.

Quelle: moviemaze

Die 111-Minuten-Komödie hatte ihre Premiere am 10. März in den USA und ist ab 12 Jahren freigegeben. Der englische Original-Titel ist Forgetting Sarah Marshall.

Wer den Trailer sehen will, dem wünsche ich mit diesem Link viel Spaß. Allerdings sind viele der Szenen im Kino etwas anders gewesen. Entweder ist das Absicht oder die haben nicht ganz aufgepasst. Wobei ich den Trailer eh nicht so repräsentativ für den Film finde.

Viel Spaß am Donnerstag im Kino! :-)

Eingeordnet in Kino, Filme · 3 Kommentare


Bank Job (Kino-Film)

Samstag, den 7. Juni 2008

Montag war wieder Sneak-Tag und ich bin wieder spät dran mit meinem Kino-Bericht. Es kam The Bank Job oder auch nur Bank Job. Soweit ich das von den anderen sieben mitbekommen habe, waren wir uns alle einig, dass es ein echt gelungener Film war.

Die Story spielt in London im Jahr 1971 - mit etwas Vorgeschichte im Jahr 1970. Da werden mysteriöse Fotos gemacht von denen man zunächst nicht weiß, was sie für eine Rolle im weiteren Film spielen. Im Jahr 1971 werden dann ein paar kleine Gangster unter Führung von Terry Leather (Jason Statham) zu einem Bankraub überredet.

Wie immer verrate ich ungern zu viel von der Handlung des Films, aber vielleicht noch so viel, dass sie dabei nicht wissen, dass sie eigentlich Handlanger des britischen Geheimdiensts MI5 sind. Die Story des Films basiert auf einer wahren Geschichte, die von OFDb.de wie folgt zusammengefasst wird (Achtung, Spoiler-Warnung, weil die Original-Story natürlich einiges von der Film-Story verrät):

Im September 1971 fand wirklich ein spekatkulärer Bankraub in der Lloyds Bank in der Londoner Baker Street statt, bei welchem 500.000 Pfund erbeutet wurden. Das große Medieninteresse und das Interesse der Öffentlichkeit wurden jedoch bereits nach vier Tagen auf eine mysteriöse Art und Weise im Keim erstickt, als die britische Regierung zur Überraschung aller eine soggenannte Defence Notice verhängte, was eine absolute Schweigepflicht für die Medien zur Folge hat, da sonst die nationale Sicherheit gefährdet wäre. Schließlich kam es zu vier Verurteilungen, die aber in Anbetracht der Größenordnung der Tat eher als glimpflich zu betrachten sind. Die genauen Umstände und Hintergründe sind bis heute noch ungeklärt. Wie auch im Kinofilm, so reichten die Verwicklungen und Mutmaßungen auch damals bereits von kriminellen Kreisen, über den britischen Geheimdienst bis hinein in britische Königshaus.

(Spoiler-Ende)

Der Film ist kurzweilig und baut eine recht komplexe Story auf, die am Ende zusammengeführt wird. Insofern ist er durchaus mit Kino-Hits wie Ocean’s Eleven vergleichbar (was strandgut.de auch tut). Allerdings spielt er eben im Jahr 1971.

Im Kino dachte ich ein paar Mal, dass das doch jetzt unrealistisch sei, sie müssten doch durch dieses oder jenes jetzt erwischt werden - bis mir dann wieder einfiel, dass wir im Jahr 1971 sind und es da wohl noch keine tollen Alarmanlagen mit Bewegungsmelder etc. gab.

Alles in allem finde ich den Film auf jeden Fall empfehlenswert. Spannende Story, gute Schauspieler und noch ein besonderes Sahnehäubchen dadurch, dass die Story auf einer wahren Begebenheit basiert. Der Film wird mal als Polit-Thriller, mal als Gangster-Krimi und mal einfach nur als Thriller oder Krimi bezeichnet, was alles irgendwie stimmt - aber nicht ohne was zu lachen dabei.

Kino-Start in Deutschland ist am 19. Juni 2008, in Großbritannien ist er im Februar und in den USA im März angelaufen. Regie führte Roger Donaldson.
Den Trailer gibt’s hier (aus spoiler-politischen Gründen besser nur das erste Drittel des Trailers ansehen). Die wahre Story auf der der Film basiert ist als Walkie-Talkie-Bankraub bekannt.

Bei eigenen Plänen in der Richtung aber auf jeden Fall bedenken, dass wir nicht mehr im Jahr 1971 sind…

Eingeordnet in Kino, Filme · 1 Kommentar


Drillbit Taylor - Ein Mann für alle Unfälle

Dienstag, den 6. Mai 2008

Ich mag Owen Wilson. Und wenn ein Film mit ihm in der Sneak kommt, kann er so schlecht nicht sein. Es kam Drillbit Taylor - Ein Mann für alle Unfälle. Drillbit Taylor ist natürlich Owen Wilson. Der deutsche Untertitel verrät allerdings schon den ziemlich trashigen Charakter des Films.

Es war eine klassische Komödie, wir haben viel gelacht. Soweit alles wunderbar. Aber die Story ist nun wirklich sehr an den Haaren herbeigezogen. Die Ausgangslage mit schwierigen Zeiten als Außenseiter an der High-School nicht, aber was dann folgt schon. Owen Wilson als Bodyguard für drei kleine Jungs, die echt fies gemobbt werden (von zwei Typen, die irgendwie viel älter sind als sie und dennoch in den gleichen Unterrichtsstunden sitzen). Dennoch viele lustige Szenen oder lustige Sprüche. Kurzweilig war der Kino-Besuch auf jeden Fall.

Neben Owen Wilson in der Hauptrolle gab es noch eine Nebenrolle mit Leslie Mann, die nicht nur nett anzusehen ist, sondern auch unserem Drillbit Taylor gehörig den Kopf verdreht und somit für die kleine Liebesgeschichte in dem Film sorgt. Nicht zu vergessen natürlich die kleine High-School-Liebe von einem der Jungs. Aber damit kann ich mich inzwischen nicht mehr wirklich identifizieren. ;-)

Den Trailer kann man sich recht gefahrlos ansehen. Einige Sprüche kommen da interessanterweise leicht abgewandelt vor. Sollten besser aufpassen, welche Szenen sie in den Film schneiden und die dann auch für den Kino-Trailer nehmen. Aber macht ja nichts. Einen kleinen Einblick in die Situationskomik bekommt man da schon, wenn auch nur einen kleinen.

Drillbit Taylor - Ein Mann für alle Unfälle startete in den USA und Australien im März. Der Kinostart in Deutschland ist am 15. Mai 2008. Der Film kommt aus den USA, dauert 102 Minuten, heißt im Original-Titel nur Drillbit Taylor und ist für alle zu empfehlen, die einfach nur ein bisschen lachen wollen - ohne tieferen Sinn. Eine einfache Komödie eben. Lustig.

Eingeordnet in Kino, Filme · 5 Kommentare


Blind Wedding (Kino-Film)

Dienstag, den 22. April 2008

Montag ist Kino-Tag. Jedenfalls bei mir (meistens). Ich war also wieder in der Sneak. Irgendwie treff ich da immer mehr Leute, die ich kenne und die, die ursprünglich immer mit sind, kommen seltener. Egal, ich schweife ab. Ihr wollt wissen, welcher Film kam.

Es lief Blind Wedding. Der Anfang ist tierisch überzeichnet. Für meine Begriffe nicht so überzeichnet, dass es wieder lustig war, sondern einfach blöd überzeichnet. Aber dann wurde es eine echt nette Komödie. Viele Gags, etwas skurrile Gestalten, neue Witze, alte Witze. Wie das halt so läuft, wenn man sich noch gar nicht kennt, aber schon heiraten will.

Ich hatte vor langer Zeit schon mal den Trailer gesehen. Leider sind da sehr viele Gags schon drin. Wobei andersrum betrachtet insgesamt noch genug übrigblieben, die ich noch nicht kannte.

Die Film-Handlung ist - wenn ich sie so Revue passieren lasse - sehr dünn. Aber wen juckt das, wenn man gut unterhalten wurde? Und genau das haben Jason Biggs und Isla Fisher bei mir sehr gut geschafft.

Kino-Start in Deutschland ist am 1. Mai 2008, Altersfreigabe ab 12, der Film dauert 92 min und heißt im Original Wedding Daze. In den USA startete die Romantik-Komödie bereits im September 2006.

Bevor ich schließe, muss ich noch etwas zur Filmkritik von MovieMaze sagen. Bereits in dem Absatz, wo die Film-Handlung zusammengefasst werden soll, stimmen zwei Aussagen im ersten Satz nicht. Die nachfolgende Filmkritik, die vernichtend ist, erscheint für mich so in einem etwas anderen Licht. Haben die den Film überhaupt richtig gesehen? Ich wurde gut unterhalten, aber da hat wohl jemand schlecht geschlafen. Und das womöglich noch während des Films.

Eingeordnet in Kino, Filme · 2 Kommentare


High School Musical 4 in Arbeit

Donnerstag, den 10. April 2008

Vanessa Hudgens sorgt ja nach wie vor für recht konstante Besucherströme und unaufhörlichen Kommentarfluss. Die Frage, ob sie nach High School Musical 1 und 2 auch in High School Musical 3 auftreten wird, war wegen ihres Foto-Skandals lange ungeklärt. Soweit ich den Suchanfragen entnommen habe, ist sie jetzt wohl nicht dabei gewesen.

Aber ob jetzt mit oder ohne Vanessa Hudgens - High School Musical 4 kündigt sich an. Eben habe ich beim TV-Blogger Folgendes gelesen:

“High School Musical 3″ ist noch nicht mal in den Kinos gestartet, aber der Disney Channel gab schon bekannt, dass man momentan auch schon am Drehbuch des vierten Teil der beliebten Teeniefilm-Serie arbeitet. Die vierte Auflage des Films soll allerdings wieder regulär für das Fernsehen produziert werden.

Weiter liest man dort, dass die High-School-Zeit der aktuellen Charaktere allerdings zu Ende geht und somit neue Darsteller kommen werden. Angedeutet wird allerdings, dass evtl. auch bereits bekannte Stars aus High-School-Musical nochmal auftreten könnten. Würde mich ja glatt wundern, wenn da nicht Vanessa Hudgens, Zac Efron und/oder Ashley Tisdale dabei wären.

Eingeordnet in Kino, Filme · 17 Kommentare


Untraceable: Cyber-Crime-Kino-Film

Donnerstag, den 3. April 2008

Kaum saß ich im Kino-Sessel unterhielten sich neben mir zwei Mädels. “Es kommt ein Horrorfilm”, meinte die eine. Ich dachte mir nur: “Scheiße, nicht schon wieder!”. Während die Mädels nach kurzer Konversation mit mir bezüglich der Klärung der Sneak-Konstellation (Film A jetzt hier, danach Film B hier und im anderen Kino-Saal erst Film B, dann Film A) den Saal verließen, um den anderen Film (”Komödie”) zu sehen, ging langsam die etwas befremdliche Handlung los.

Jemand stellt eine Kamera auf, so dass sie auf irgendetwas vor einem Katzenkäfig gerichtet ist. Dahinter die Katze in ihrem Käfig. Wie gesagt, die Mädels gingen. Untraceable begann.

Ein Horrorfilm war es definitiv nicht, auch wenn Mister Sneak am Anfang zu Recht warnte, dass es “kurz mal ziemlich eklig wird”. Aber spannend war er. Thriller ist hier definitiv die passende Beschreibung. Sehr interessante Handlung, gut aufgebaut, sehr viel Spannung dabei und die Aufklärung kommt erst ganz am Ende.

Ich verrate ja eigentlich so gut wie nie wirklich was von der Film-Handlung, aber jetzt kommt ein ganz kleiner Spoiler. Es gibt eine Website, killwithme.com, auf der eine Kamera auf jemanden gerichtet ist, der an eine Apparatur angeschlossen ist. Je mehr Leute die Seite besuchen, desto schneller stirbt die Person. Das FBI versucht natürlich den Killer zu fassen, aber einfach ist das nicht und die Website abzuschalten funktioniert auch nicht. Spoiler-Ende!

Die Hauptdarstellerin ist Diane Lane, die die FBI-Agentin Jennifer Marsh spielt - und zwar sehr gut. Wer sich schon einen Vorgeschmack holen will, der kann sich den Trailer ansehen (englisch und deutsch), aber ich würde empfehlen, ihn nach der Hälfte abzubrechen, weil dann doch recht viel aus der zweiten Hälfte des Films verraten wird.

Eine weitere Filmkritik gibt’s bei Rozana, der Untraceable auch sehr gut gefallen hat. Die offizielle Film-Website gibt’s unter www.untraceable-film.de - auch mit Trailer etc. natürlich.

Der Kinostart des Films ist quasi jetzt, also am 3. April 2008, in den deutschen Kinos. In den USA ist der Thriller schon im Januar angelaufen. Die Altersfreigabe ist ab 16, da es doch die eine oder andere ziemlich blutige Szene in dem Film gibt.

Die Botschaft des Films hab ich in meinem anderen Blog noch aufgegriffen: Erfreust du dich auch an Gewalt? Finde das ganze Thema nämlich sehr diskussionswürdig.

Eingeordnet in Kino, Filme · 1 Kommentar


Dan - Mitten im Leben (Kino-Film)

Freitag, den 21. März 2008

Den Film Dan - Mitten im Leben alias Dan in Real Life (englischer Titel) habe ich schon vor ein paar Wochen in der Sneak gesehen, aber vor lauter eigenem Leben ganz vergessen zu bloggen. SPON hat mich heute mit einem eigenen Artikel über die Komödie daran erinnert.

Der Film war herrlich! Dan ist ein alleinerziehender Familienvater dessen zweitälteste Tochter gerade in die Pubertät gekommen ist. Dan will das aber offenbar noch nicht wahrhaben und legt seiner Tochter in dieser Hinsicht so gut es geht, Steine in den Weg. Sein eigenes Liebesleben sieht sehr mau aus - bis er sich dann plötzlich verliebt. Aber es gibt da einen ganz, ganz großen Haken…

Wie ihr mich kennt, will ich nicht zu viel vom Inhalt des Films verraten. Aber ich kann euch sagen, dass Steve Carrell als Dan und Juliette Binoche (die mich immer wieder an Julia Roberts erinnert) als Marie ihre Rollen fantastisch spielen. Diese Komödie ist wirklich großartig. Eine Familienkomödie in mehrfacher Hinsicht, denn der Ort an dem das meiste im Film spielt, ist die Familie von Dan, genauer gesagt sein Elternhaus. Und die Altersfreigabe ist ab null Jahren.

Man könnte den Film auch Liebeskomödie nennen, aber da viele mit romantischen Komödien sofort etwas Negatives verbinden, lass ich das lieber. ;-)

Extrem genial ist die Pfannkuchen-Szene - ihr werdet später wissen, was ich meine. Herrlich überzogen (und damit doch wieder irgendwie realistisch) auch die bedingungslose erste Liebe von Dans Tochter.

Ich kann euch den Film jedenfalls nur empfehlen. Kinostart war - genau wie bei Juno - gestern, am 20. März 2008.

Wie man sieht, hab ich in letzter Zeit Glück gehabt mit den Sneak-Filmen und so gibt’s auch mal wieder einige ganz klar positive Filmkritiken. Ich hoffe, ihr habt genauso Spaß mit meinen Filmtipps. :-)

Ach ja, ich hab gerade noch den Trailer gesehen. Würde den Film am liebsten gleich nochmal ansehen. Die Dusch-Szene ist auch sehr genial. Der Trailer verrät übrigens nicht mehr als die ersten etwa 15 Minuten. Man kann ihn sich also ruhig mal ansehen.

Eingeordnet in Kino, Filme · Kommentar schreiben


Juno - Frech, witzig und schwanger (Film)

Dienstag, den 18. März 2008

Juno ist 16 Jahre alt. Sie hat Power und Witz - und ist schwanger. Juno ist die Hauptdarstellerin des gleichnamigen Films. Grandios gespielt von Ellen Page.

Und dieser Film kam heute bzw. am gerade vergehenden Montag in der Sneak im Stuttgarter Metropol-Kino. Wir haben sehr viel gelacht. Juno ist ein freches, selbstbewusstes Mädchen und bringt entsprechend freche, frische und bisweilen harte Sprüche. Aber immer irgendwie sympathisch, auch wenn sie manchmal etwas grenzwertig sind.

Auch Junos Stiefmutter taut im Laufe des Films auf und bringt sich sprüchemäßig ein. Der Vater von Juno MacGuff ist eher fürs Gefühl da und für gute Ratschläge. Der Film bringt jedenfalls eine gute Mischung aus Emotionen und Humor. Eine schöne Komödie, die auf einer eigentlich eher ernsten Story aufbaut. Schließlich ist eine Schwangerschaft für eine 16-Jährige nicht gerade einfach.

Der Film beleuchtet die negativen Seiten einer solchen Schwangerschaft hier nur am Rande. Damit ist er zwar als Doku ungeeignet, aber als Komödie wunderbar.

Auch der Soundtrack kommt offenbar sehr gut an. Auf Wikipedia steht dazu:

Auf dem Soundtrack sind Songs von Band Belle and Sebastian, Mott the Hoople, Barry Louis Polisar, Kimya Dawson, the Kinks, Cat Power, The Moldy Peaches und The Velvet Underground zu hören. Außerdem ist auch noch die Rockmusik, die Juno und Mark untereinander austauschen darauf enthalten. Der Soundtrack verkaufte sich in den USA unerwartet gut und war 10 Wochen lang das am meisten verkaufte Album im amerikanischen iTunes music store.

Meine klare Empfehlung: reingehen!

Kinostart ist am 20. März 2008, Trailer gibt’s hier. Aber ihr wisst ja, der verrät wie immer zu viel von der Handlung.

Offizielle Seite vom Juno-Film: juno-derfilm.de

Eingeordnet in Kino, Filme · Kommentar schreiben


1 [2] 3 4 5

Close
E-mail It