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Die Simpsons - Der Film - Meine Meinung

Sonntag, den 4. November 2007

Inzwischen hab ich ihn gesehen, den großen Simpsons-Film. Ich fand ihn ganz nett, aber dem großen Namen Simpson eigentlich nicht ganz würdig. Wie manche schon vorher sagten, war er wie eine lange Simpsons-Folge im Fernsehen. Hab mich ganz nett unterhalten, aber bei einem Kino-Film zu dieser Kult-Serie hätte ich eigentlich mehr erwartet.

Das Kurioseste an dem Film scheint mir, dass die Spiderschwein-Szene in aller Munde war, obwohl sie eigentlich in “echt” nur halb so witzig war. Die Erzählungen bzw. wie die Szene vorgemacht wurde, waren allerdings durchaus sehr witzig. Vielleicht war’s dann auch nur inzwischen etwas ausgelutscht.

Die Gesellschaftskritik hat mir gut gefallen. Arnold Schwarzenegger als US-Präsident war wirklich genial. Aber insgesamt eben nicht ganz ausreichend. Vielleicht waren aber auch tatsächlich die Erwartungen einfach nur zu hoch. Ach ja, die Stimme von Marge Simpson war sehr irritierend.

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30 Days of Night (Kino-Film)

Mittwoch, den 31. Oktober 2007

Ich war mal wieder im Kino. Natürlich in der Sneak Preview. Schon in der Schlange hieß es, es würde ziemlich sicher “so ein Zombie-Film” kommen. Ich überlegte, ob es so eine gute Idee war, herzukommen. Horrorfilme sind schließlich etwas, das ich nicht freiwillig gucke. Aber ich war schon lange nicht mehr im Kino und in der Sneak. So blieb ich also.

Zombies waren’s dann nicht, aber Vampire. Der Horror-Film 30 Days of Night kam und er fing schon recht schnell mit detaillierten Blutszenen an - auch wenn’s anfangs nur Hunde waren. Ich sag gleich, dass das kein bisschen meinem Geschmack entspricht und ich auch sonst von Horror-Splatter-Zeugs nichts halte. Wer auf Blut und grausame Gewaltdarstellungen steht, wird in dem Film bestens bedient. An einer besonders makaberen Stelle hat das Kino-Publikum sogar geklatscht.

Grobe Handlung/Anfang: Die kleine Stadt Barrow in Alaska liegt jeden Winter 30 Tage lang in völliger Dunkelheit. Das ist schon so nicht besonders angenehm für Menschen. Wenn dann noch dazu Vampire die sonst total friedliche Stadt heimsuchen für die die Dunkelheit ein großer Vorteil ist, wird es erst recht ungemütlich. Die Einwohner sind zunächst total hilflos.

Mittelteil (Spoiler!): Natürlich gibt es einen Helden, der gegen die Vampire kämpft und eine Gruppe von Leuten um sich hat. Die Gruppe dezimiert sich jedoch nach und nach. Die Vampire sind eben nicht ohne. Nicht zu vergessen auch, dass die von Vampiren gebissenen Menschen ebenfalls zu Vampiren werden. Keine angenehme Situation seinen Nachbarn, Freunden oder gar Kindern aus der Umgebung plötzlich als Todfeind gegenüberzustehen.

Ende (halber Spoiler!): Das Ende ist - wie soll man sagen? - eine Art vergiftetes Happy End, jedenfalls kein reines Happy End. Mal ganz abgesehen davon, dass bis dahin eh fast die ganze Stadt ausgelöscht ist. Aber es ist halt ein Horror-Film.

Filmkritik: Meine Art von Film ist es eh nicht. Horrorfilme sind nicht meine Welt. Die expliziten Gewalt- und Blut-Szenen widern mich an. Aber spannend war der Film definitiv. Ich hab gezuckt wie blöd. Aber ich find’s schon etwas bescheuert, wenn ein Mensch, der in dem Film eigentlich keine übernatürlichen Kräfte haben sollte, eine Kiste Sprengstoff direkt vor seinen Füßen stehen hat, ein Streichholz reinwirft, damit ein ganzes Gebäude in die Luft sprengt, in der nächsten Szene jedoch erstmal wieder völlig lebendig vor ner Horde Vampire steht.
Wer auf solche Filme steht, der sollte reingehen. Alle mit schwachen Nerven oder die kein Blut sehen können, sollten jedenfalls die Hände immer griffbereit haben, um den Augen die Sicht zu erschweren.

Kinostart: Start des Kinofilms 30 Days of Night ist in Deutschland am 8. November 2007. Trailer in verschiedenen Größen gibt es bei Moviemaze. Die Trailer sind auf deutsch und auf englisch zum Download verfügbar (MOV-Format und iPod).

Sonstiges: Die Hauptrollen spielen Josh Hartnett und Melissa George. Die Handlung basiert auf Comics von Steve Niles und Ben Templesmith. Die Film-Rechte wurden für eine Million US-Dollar verkauft. Die Produktionskosten liegen geschätzt bei etwa 50 Millionen Dollar. Aber wer die Comics mag, muss den Film trotzdem nicht mögen.

Quellen: Wikipedia, mein Kino-Besuch im Metropol in Stuttgart

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Adams Äpfel (Film)

Samstag, den 20. Oktober 2007

Ich hab eben nen Film gesehen: Adams Äpfel. Sehr seltsamer Film. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet. Aber wenn ich jetzt lese:

Der Film Adams Äpfel ist eine Groteske des dänischen Regisseurs und Drehbuchautors Anders Thomas Jensen aus dem Jahr 2005.

…und dann beim Eintrag Groteske lese:

Die Groteske bezeichnet in allen Kunstformen eine übertriebene und dadurch witzige Gattung. Meist, aber nicht nur, handelt es sich um ein derb-komisches oder närrisch-seltsames Werk, das auf verzerrende, ungewöhnliche Art und Weise verschiedene, nicht zusammenpassende Elemente aus der Realität miteinander verbindet, ohne dass dabei die werkinterne Kohärenz in Frage gestellt wird.

…dann weiß ich, dass es auf diesen Film definitiv zutrifft. Nicht nur, dass der Hauptdarsteller ein Neonazi ist und sich ein Bild von Adolf Hitler an die Wand hängt. Und zwar in seinem Zimmer in der Kirche in der er wohnt. Eigentlich haben in dem Film sowieso alle einen an der Waffel.

Dennoch ist er ganz nett anzusehen. Mal was anderes. Definitiv kein Mainstream-Kino. Ulrich Thomsen spielt seine Rolle als Adam auch sehr gut. Aber für einen netten Abend alleine ist der Film vielleicht eher nicht zu empfehlen.

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Kinostart von Ratatouille: Jetzt!

Mittwoch, den 3. Oktober 2007

Wieso eigentlich Mittwoch? Laufen die neuen Filme im Kino nicht normalerweise donnerstags an? Wie auch immer. Ratatouille, der geniale Animations-Film aus dem Hause Pixar, der schon vor einem Monat in der Sneak lief, kommt jetzt in die Kinos.

Meine Filmkritik war durchweg positiv, also kann ich euch nur empfehlen, die Kinos zu stürmen. Und ich übe solange nochmal Rattatui zu schreiben. Schreibe hier dauernd Rataoiulle, Ratatuoille oder Ratatoiulle.

Guten Appetit! ;-)

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Disturbia (Film)

Mittwoch, den 26. September 2007

Schon vor eineinhalb Wochen lief Disturbia in der Sneak-Preview, aber ich bin bis jetzt nicht wirklich zum Bloggen über den Film gekommen. Wenn ich über nen Sneak-Film schreibe, google ich meist erst einmal kurz den Film-Titel. Hierbei bemerkte ich dann, dass der Film, der diesmal im Kino lief, nicht Disturbier, sondern Disturbia heißt. Google hat mich aber auf den richtigen Titel verwiesen. Danke!

Der Film ist ein Psycho-Thriller. Nicht unbedingt mein Ding sowas. Während manch andere, die gerne und öfter Psycho-Thriller gucken, ihn “etwas lahm” fanden, sind meine Nebensitzerin und ich immer wieder synchron die Kino-Sessel runtergerutscht und an geeigneten Stellen zusammengezuckt.

Nach einer rasanten Szene am Anfang dümpelt die Handlung erstmal so vor sich hin. Spoiler-Beginn! Der Junge Kale gerät nach dem Tod seines Vaters öfter mal in Schwierigkeiten mit dem Gesetz. So wird er schließlich zu einem Hausarrest mit Fußfessel verurteilt. Er kann sich eine Zeit lang also nur in dem Haus, das er nun mit seiner Mutter alleine bewohnt, aufhalten und ein paar Meter drumherum.

So beginnt er die Nachbarn zu beobachten. Neben dem netten Anblick des Bikini-Sonnenbadens der frisch zugezogenen Nachbarstochter - und dem Blick in ihr Zimmer - sieht er auch Dinge, die einen unheimlichen Verdacht in ihm aufkommen lassen. Ist einer der Nachbarn etwa ein gesuchter Serienmörder rothaariger Frauen? Spoiler-Ende!

Die Handlung zieht an und das letzte Drittel des Films ist dann doch sehr von Zuckungen begleitet. Jedenfalls ging das mir und meiner Nebensitzerin so.

Mit ekelhaften Darstellungen hält sich der Film zum Glück zurück. Auch wenn ein paar Szenen dabei waren, auf die ich gut hätte verzichten können. Ich gebe offen zu, dass das nicht meine Art von Film ist. Ich lache eben lieber als dass ich mich erschrecke. Aber spannend war der Film allemal.

Angelaufen ist er in den deutschen Kinos am 20. September. Freigegeben ist er ab 16. Den deutschen Trailer findet ihr auf YouTube. Er verrät allerdings schon recht viel, wie das mit Trailern leider oft so ist.

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Kino-Charts vs. Sneak

Montag, den 17. September 2007

Laut moviemaze.de sind dies die aktuellen Top 5 der Kino-Charts in Deutschland:

1. Das Bourne Ultimatum
2. Kein Bund für’s Leben
3. Beim Ersten Mal
4. Rush Hour 3
5. 28 Weeks Later

Die ersten drei davon liefen auch in der Stuttgarter Sneak. So schlecht wie ihr Ruf scheint die dann gar nicht zu sein. Entweder ist einfach nur das Kino-Programm insgesamt deutlich schlechter geworden oder unsere Erwartungen sind zu hoch. Oder das Kino will dem schlechten Ruf ihrer Sneak-Preview entgegensteuern. Oder Kino-Charts sind eh Quatsch. ;-)

Hier meine Berichte zu Kein Bund fürs Leben und Beim ersten Mal. Das Bourne-Ultimatum lief in einer Doppel-Sneak und ich war nur in der ersten.

Noch zwei Wochen übrigens bis Ratatouille anläuft. Dann könnt ihr euch auch in das Vergnügen stürzen.

Und ich lass mich mal überraschen, was mich heute Abend so in der Sneak erwartet…

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Ratatouille - Der Film

Dienstag, den 4. September 2007

Gucken. Nicht essen. Gestern war die Sneak mal wieder echt genial. Wir wussten allerdings vorher 99 % sicher, dass Ratatouille kommen wird. Von schon sehr früh laufenden Vorschauen (Vorschaus?) ahnte ich auch schon, dass dieser Film ein pures Vergnügen wird.

Das war er dann auch. Eine originelle Story von einer Feinschmecker-Ratte mit Gourmet-Nase sehr kurzweilig mit sich gegenseitig jagenden Gags umgesetzt. Einige der Gags waren erwartbar, wurden aber in der jeweiligen Umsetzung dann doch nochmal getoppt. Ich hab schon lange nicht mehr so gelacht wie bei diesem Film.

Auch die Animationen waren sehr schön umgesetzt. Die Menschen waren nicht so detailliert, aber bei den Ratten und oft auch beim Essen sah man jedes Detail. Sehr beeindruckend.

Rattenscharfer Film also. Höhö. Kann ich jedem nur empfehlen. Und ganz nebenbei hab ich auch noch gelernt, dass man Ratatouille wohl “Ratte-tui” ausspricht und nicht - wie ich immer dachte - “Ratta-tui”.

In Wikipedia steht dazu:

Am Ende des offiziellen Trailers und auf den Filmplakaten wird darauf hingewiesen, dass der Titel “rat-a-too-ee” (englisch) ausgesprochen wird. Das Wortspiel mit Ratatouille und rat ist unübersehbar. Auf den deutschen Plakaten wird es zu “ratte-tuu-ii”, da man in Deutschland der französischen Sprechweise folgt, doch im Film wird es “ratte-pfuu-ii” ausgesprochen.

Am 3. Oktober 2007 läuft der Film in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Einen deutschen Trailer gibt’s hier, einen englischen Teaser hier und eine zehnminütige, englische Preview hier. Eine offizielle Seite hat der Film natürlich auch. Viel Spaß im Kino! :-)

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Kein Bund fürs Leben (Kino)

Dienstag, den 28. August 2007

Ja, da spielt Axel Stein mit. Nein, er hat keine Sprechrolle. Jedenfalls fast nicht. Wo ich war? In der Sneak Preview im Metropol-Kino in Stuttgart. Was kam? Kein Bund fürs Leben. Kein Hochzeits- oder Liebes-Film, sondern ein Bundeswehr-Film. Auch wenn natürlich nichts ohne ein bisschen Romantik geht.

Gut, viele der Witze waren irgendwie vorhersehbar. Und dass am Ende alles gut wird, ist auch nicht besonders kreativ. Aber ich hab mich sehr gut unterhalten, also hat sich der Film für mich voll gelohnt. Der kleine Werbefilm der Bundeswehr, der am Anfang gezeigt wird, war sogar echt, wie man im Abspann sehen konnte. Ich fand den so amerikanisch, ähm, also überzogen, dass ich den für gefaket gehalten habe.

Auch die Musterung war etwas realitätsfremd dargestellt und ein Einberufungsbescheid fehlt auch. Aber gut. Völlig egal. Axel Stein (Feuer, Eis und Dosenbier und sowas) nicht mag, hat noch lange keinen Grund, hier nicht reinzugehen. Er sagt in der ersten Hälfte des Films keinen Satz. Und in der zweiten maximal drei.

Am besten fand ich die Szene (Achtung, kleiner Spoiler!), wo sie mit dem Panzer beim Fast-Food-Restaurant vorfahren. Sicher alles keine anspruchsvolle Unterhaltung, aber unterhalten wurde ich definitiv. Ob das Menschen, die Wehrdienst abgeleistet haben, ebenso geht, weiß ich nicht. :-)

Die Hauptrolle in dem Film spielt Franz Dinda. Neben Axel Stein spielen sonst noch Florian Lukas, Kailas Mahadevan, Till Trenkel, Christian Sengewald, Oona Devi Liebich und Maren Scheel mit. Die Bundeswehr-Vorgesetzten sind Ronald Nitschke und Jan Henrik Stahlberg. Die Charaktere sind eigentlich alle sehr schön gespielt, insbesondere die Bundeswehr-Menschen.

Ab 30. August 2007 gibt’s den Spaß für alle im Kino. Den Trailer gibt’s auf der offiziellen Seite zum Film (Intro skippen und im Hintergrundbild auf Trailer klicken). Ach ja, und bleibt nach dem Abspann unbedingt sitzen. Es geht noch weiter!

P.S.: Den Trailer gibt’s auch hier (Dailymotion) oder hier (YouTube). Da muss man sich nicht durch die etwas nervige Flash-Seite dort klicken.

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Beim ersten Mal (Kino)

Mittwoch, den 22. August 2007

Die letzte Sneak war mal wieder nicht so der Bringer. Letzte Woche Montag lief Beim ersten Mal - leider auf englisch. Ich brauch da immer ne ganze Weile bis ich wirklich was verstehe und auch dann bleibt viel auf der Strecke. Wobei einige Szenen auch sehr klar, deutlich und in einfachem Vokabular waren.

Es geht um (Achtung: Spoiler!) eine Fernsehfrau, die bisher hinter der Kamera gearbeitet hat und nun vor die Kamera befördert wird. Zusammen mit ihrer Schwester feiert Alison die Beförderung in einer Disco. Dort lernt sie einen Typen kennen, der ihr zwei Bier besorgt und mit dem sie aus irgendeinem Grund an dem Abend viel Spaß hat. Eigentlich passen sie gar nicht zusammen.

Jedenfalls landen sie dann zusammen im Bett. Nach einer Weile Herumprobiererei mit dem Kondom gibt er (Ben) auf. So gibt’s dann Sex ohne Verhütung. Kurze Zeit später ist sie natürlich ein bisschen schwanger.

Der Film hat durchaus starke Szenen. Mir hat zum Beispiel die Bettszene während der Schwangerschaft gut gefallen, wo beide so ihre Hemmungen mit dem Sex haben. Er hat Angst, zu tief in sie einzudringen, weil da drin ja das Baby ist. Sie macht sich Gedanken, ob er nicht in der Reiterstellung die ganze Zeit auf ihr dickes Kinn guckt. Sehr witzig war auf die Szene, wo Ben und der Mann von Alisons Schwester zusammen einen draufmachen. Wer den Film gesehen hat, erinnert sich bestimmt an die vielen verschiedenen Arten von Stühlen.

Auch die Suche nach einem passenden Arzt für die Geburt ist witzig gestaltet. Auch wenn man immer wieder nicht alles versteht, weil’s eben nicht deutsch ist. Gegen Ende der Schwangerschaft waren auch sehr emotionale und teilweise rührende Szenen dabei. Fand ich jedenfalls, meine Mitgucker haben mich dafür sehr komisch angeschaut.

Generell ist Beim ersten Mal allerdings nicht der große Hit. Der ganze Anfang wirkt sehr konstruiert, denn obwohl sich Alison und Ben erst ein paar Minuten kennen und man bis dahin kein größeres Interesse von Alison an Ben wahrnehmen konnte, bleibt sie mit ihm und seinen Freunden alleine zurück als die Schwester früher gehen muss.

Alles in allem ganz witzig, aber man sollte auch nicht zu viel erwarten. Wobei ich noch die Szenen beim Chef besonders lobend erwähnen muss. Die Assistentin vom Chef ist genial. :-)
Vielleicht war er nicht so schlecht, aber dass er auf englisch kam, hat mir von Anfang an die Stimmung vermiest. Gestern war ich nicht in der Sneak und so langsam frage ich mich auch, ob sich das so wirklich lohnt.

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Französisch für Anfänger (Film)

Dienstag, den 7. August 2007

Vor ein paar Tagen habe ich den Film Französisch für Anfänger gesehen. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet. Im Nachhinein kann ich von dem Film eigentlich nur abraten.

Wer ihn dennoch gucken will, sollte Folgendes beachten:

  • Man sollte es mögen, dass die Handlung immer sehr vorhersehbar ist.
  • Man sollte neben deutsch auch englisch und französisch können.
  • Man sollte am besten so zwischen 15 und 18 sein - wie die Hauptrollen.
  • Man sollte es aushalten, dass die Hauptrollen so ziemlich alles falsch machen.
  • Man sollte nicht allzu müde sein.

Dann kann der Film bestimmt Spaß machen. Ein Happy End gibt’s gratis.

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