Das Beste kommt zum Schluss (Kino-Film)

9. Februar 2008 um 17:49 Uhr

Vor ein paar Tagen fast einer Woche war ich mal wieder im Kino, ganz regulär, nicht in der Sneak. Wir haben uns Das Beste kommt zum Schluss angesehen. Auf den Film trifft der Titel nicht unbedingt zu, denn er ist eigentlich durchweg super.

Jack Nicholson und Morgan Freeman – zwei sehr unterschiedliche Charaktere – stehen sich hier als Hauptdarsteller gegenüber. In ihren Rollen als Geschäftsmann Edward Cole und Familienvater Carter Chambers begegnen sich ihre beiden so unterschiedlichen Leben und Lebenseinstellungen genau in dem Moment, wo eben dieses Leben zu enden beginnt.

Was würdet ihr tun, wenn ihr wüsstet, dass ihr noch etwa ein halbes Jahr zu leben habt?

Der Film ist lustig, auf gewisse Art und Weise also eine Komödie, aber er ist auch sehr tiefgründig und emotional. Ich kann ihn nur empfehlen, will ihn aber nicht zerreden. Wer gerne lacht, wer aber auch gerne mal nachdenkt und sich vielleicht von Filmen inspirieren lässt, der sollte unbedingt ins Kino gehen und diesen Film ansehen.

Und wer unbedingt schon einiges von der Handlung vorher sehen will, für den habe ich hier den Trailer:

Kinostart in Deutschland war am 24. Januar 2008 (USA: 25. Dezember 2007, Original-Titel The Bucket List). Wer noch eine zweite Meinung hören will, findet meine in der Filmkritik von moviemaze bestätigt. :-)


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4 Kommentare zu “Das Beste kommt zum Schluss (Kino-Film)”


  1. Jenny
    Am 9. Februar 2008 um 22:44 Uhr

    Ich hab den Film letzten Samstag gesehen. Ich fand zwar, dass dieser recht vorausschaubar war, aber trotz allem war die Mischung zwischen Melancholie und Witz klasse und die Geschichte und Schauspieler super. Hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.

  1. Petra Bukwik
    Am 17. Februar 2008 um 12:00 Uhr

    Der Kinofilm hat mich nachträglich gemacht. Ich habe mir nicht die Frage gestellt:Was würde ich tun, wenn ich nur noch ein halbes Jahr zu leben hätte?” Ich habe mir die Frage gestellt: “Was möchte ich noch alles tun in meinem hoffentlich doch noch etwas längerem Leben?” Und auf einmal war ich froh, dass ich dieses Jahr nicht wieder nach Spanien fahre sondern eine Radtour durch Brandenburg…, eine Ballonfahrt… Alles Dinge, die nicht sonderlich spektakular sind, die ich aber wirklich machen möchte, und was ich nicht gedacht hätte, mein Mann macht mit.—Guter Film!—

  1. Petra Beuke
    Am 18. Februar 2008 um 13:35 Uhr

    Der Film hat mir gut gefallen, weil er etwas respektlos daher kam. So konnte man sich selbst auf das Thema Tod einlassen. Sonst verdrängt man es doch meistens. Hoffentlich verdiene ich noch genug Geld, um auch diese tollen Orte mal live gesehen zu haben – oder doch sofort Lottospielen?

    Aber jeder hat sowieso seine eigene Bucket List.

    Ein wunderbarer Film, den möglichst viele Menschen sehen sollten.

  1. Henning
    Am 18. Februar 2008 um 22:18 Uhr

    Ich hab mir die Frage auch so gestellt wie du und inzwischen auch meine Liste gemacht. Darüber blogge ich demnächst wohl noch nebenan.

    Und was man da raufschreibt muss ja nicht unbedingt viel Geld kosten. Ich hab darauf geachtet, dass alles möglichst realistisch ist – aber schon auch besonders (für mich jedenfalls).

    Schön, wenn ein Film so inspirierend ist.


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