Kein Bund fürs Leben (Kino)

Dienstag, den 28. August 2007

Ja, da spielt Axel Stein mit. Nein, er hat keine Sprechrolle. Jedenfalls fast nicht. Wo ich war? In der Sneak Preview im Metropol-Kino in Stuttgart. Was kam? Kein Bund fürs Leben. Kein Hochzeits- oder Liebes-Film, sondern ein Bundeswehr-Film. Auch wenn natürlich nichts ohne ein bisschen Romantik geht.

Gut, viele der Witze waren irgendwie vorhersehbar. Und dass am Ende alles gut wird, ist auch nicht besonders kreativ. Aber ich hab mich sehr gut unterhalten, also hat sich der Film für mich voll gelohnt. Der kleine Werbefilm der Bundeswehr, der am Anfang gezeigt wird, war sogar echt, wie man im Abspann sehen konnte. Ich fand den so amerikanisch, ähm, also überzogen, dass ich den für gefaket gehalten habe.

Auch die Musterung war etwas realitätsfremd dargestellt und ein Einberufungsbescheid fehlt auch. Aber gut. Völlig egal. Axel Stein (Feuer, Eis und Dosenbier und sowas) nicht mag, hat noch lange keinen Grund, hier nicht reinzugehen. Er sagt in der ersten Hälfte des Films keinen Satz. Und in der zweiten maximal drei.

Am besten fand ich die Szene (Achtung, kleiner Spoiler!), wo sie mit dem Panzer beim Fast-Food-Restaurant vorfahren. Sicher alles keine anspruchsvolle Unterhaltung, aber unterhalten wurde ich definitiv. Ob das Menschen, die Wehrdienst abgeleistet haben, ebenso geht, weiß ich nicht. :-)

Die Hauptrolle in dem Film spielt Franz Dinda. Neben Axel Stein spielen sonst noch Florian Lukas, Kailas Mahadevan, Till Trenkel, Christian Sengewald, Oona Devi Liebich und Maren Scheel mit. Die Bundeswehr-Vorgesetzten sind Ronald Nitschke und Jan Henrik Stahlberg. Die Charaktere sind eigentlich alle sehr schön gespielt, insbesondere die Bundeswehr-Menschen.

Ab 30. August 2007 gibt’s den Spaß für alle im Kino. Den Trailer gibt’s auf der offiziellen Seite zum Film (Intro skippen und im Hintergrundbild auf Trailer klicken). Ach ja, und bleibt nach dem Abspann unbedingt sitzen. Es geht noch weiter!

P.S.: Den Trailer gibt’s auch hier (Dailymotion) oder hier (YouTube). Da muss man sich nicht durch die etwas nervige Flash-Seite dort klicken.

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82 Minuten im Knast

Freitag, den 24. August 2007

Nicole Richie ist noch schneller wieder aus dem Gefängnis gekommen als Paris Hilton. Dabei ist nicht einmal bekannt, ob sie auch pünktlich war. Vier Tage sollte sie eigentlich in Haft verbringen, nach 82 Minuten kam sie wieder frei.

Und dann schreibt SPON noch das hier:

Die Frage, ob sie ihren kurzen Gefängnisaufenthalt in einer Zelle verbrachte, wollte der Sprecher ebenfalls nicht beantworten.

Vielleicht hatte Paris Hilton ihr auch genau deshalb ihr Frauengefängnis empfohlen. Da müssten jetzt aber mal ein paar Fälle bekannt werden, wo das auch bei nicht-prominenten Privatpersonen gemacht wurde, um den Eindruck, dass Stars hier eine Sonderbehandlung bekommen, zu verwischen.

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Daft Punk: Musik mit Handbegleitung

Donnerstag, den 23. August 2007

Die ersten 50 Sekunden sind nicht so prickelnd, aber wenn die Finger aus der Hand schlüpfen, wird’s toll. Hand-made music? Kann man so nicht sagen, eher hand-begleitete Musik. Daft Punk feat. the speaking hands – Hard, Better, Faster, Stronger. Oder so.

Das muss sauviel Arbeit gewesen sein. Will gar nicht wissen, wie viel Drehzeit das gebraucht hat.

Wie auch immer. Viel Spaß mit diesem YouTube-Musik-Video.

Link gefunden bei Valentin.

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Beim ersten Mal (Kino)

Mittwoch, den 22. August 2007

Die letzte Sneak war mal wieder nicht so der Bringer. Letzte Woche Montag lief Beim ersten Mal – leider auf englisch. Ich brauch da immer ne ganze Weile bis ich wirklich was verstehe und auch dann bleibt viel auf der Strecke. Wobei einige Szenen auch sehr klar, deutlich und in einfachem Vokabular waren.

Es geht um (Achtung: Spoiler!) eine Fernsehfrau, die bisher hinter der Kamera gearbeitet hat und nun vor die Kamera befördert wird. Zusammen mit ihrer Schwester feiert Alison die Beförderung in einer Disco. Dort lernt sie einen Typen kennen, der ihr zwei Bier besorgt und mit dem sie aus irgendeinem Grund an dem Abend viel Spaß hat. Eigentlich passen sie gar nicht zusammen.

Jedenfalls landen sie dann zusammen im Bett. Nach einer Weile Herumprobiererei mit dem Kondom gibt er (Ben) auf. So gibt’s dann Sex ohne Verhütung. Kurze Zeit später ist sie natürlich ein bisschen schwanger.

Der Film hat durchaus starke Szenen. Mir hat zum Beispiel die Bettszene während der Schwangerschaft gut gefallen, wo beide so ihre Hemmungen mit dem Sex haben. Er hat Angst, zu tief in sie einzudringen, weil da drin ja das Baby ist. Sie macht sich Gedanken, ob er nicht in der Reiterstellung die ganze Zeit auf ihr dickes Kinn guckt. Sehr witzig war auf die Szene, wo Ben und der Mann von Alisons Schwester zusammen einen draufmachen. Wer den Film gesehen hat, erinnert sich bestimmt an die vielen verschiedenen Arten von Stühlen.

Auch die Suche nach einem passenden Arzt für die Geburt ist witzig gestaltet. Auch wenn man immer wieder nicht alles versteht, weil’s eben nicht deutsch ist. Gegen Ende der Schwangerschaft waren auch sehr emotionale und teilweise rührende Szenen dabei. Fand ich jedenfalls, meine Mitgucker haben mich dafür sehr komisch angeschaut.

Generell ist Beim ersten Mal allerdings nicht der große Hit. Der ganze Anfang wirkt sehr konstruiert, denn obwohl sich Alison und Ben erst ein paar Minuten kennen und man bis dahin kein größeres Interesse von Alison an Ben wahrnehmen konnte, bleibt sie mit ihm und seinen Freunden alleine zurück als die Schwester früher gehen muss.

Alles in allem ganz witzig, aber man sollte auch nicht zu viel erwarten. Wobei ich noch die Szenen beim Chef besonders lobend erwähnen muss. Die Assistentin vom Chef ist genial. :-)
Vielleicht war er nicht so schlecht, aber dass er auf englisch kam, hat mir von Anfang an die Stimmung vermiest. Gestern war ich nicht in der Sneak und so langsam frage ich mich auch, ob sich das so wirklich lohnt.

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Zweitblog – Die Nr. 1

Sonntag, den 12. August 2007

Wie ja auf der About-Seite dieses Blogs schon erwähnt, ist dies mein Zweitblog. Das hab ich auch ein paar Mal in meinem Erstblog erwähnt und daher das Wort Zweitblog mit smileblue.com verlinkt.

Und nun steht smileblue.com bei Google auf Platz 1, wenn ihr nach zweitblog sucht. Screenshot wird nachgereicht. :-)

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Nacktbilder von Jessica Biel?

Mittwoch, den 8. August 2007

Die Schauspielerin Jessica Biel hat sich kürzlich erst darüber beschwert, dass viele Männer sie nur als Sex-Symbol wahrnehmen. Da ich sie bisher gar nicht wahrgenommen habe, kann sie mich damit nicht meinen.

Nun aber denkt sie selbst laut und öffentlich darüber nach, in dem Film Powder Blue in dem sie eine Stripperin spielt, auch Nacktszenen zu drehen. Möglicherweise war ja die Beschwerde über ihre Wirkung auf Männer auch eher als Schlagzeilen-Generator gedacht. Man weiß es nicht.

Jedenfalls macht sie sich Gedanken, was mit den Nacktszenen dann passieren könnte. Lifego schreibt:

Auch hat sie Angst vor dem Internet: “Man weiß nicht, wo das landet. Das ist ein Moment, der ausgenutzt werden könnte.”

Ich glaube, ich kann ziemlich sicher vorhersagen, wo das landen wird: Überall. In verschiedenen Tauschbörsen von eMule bis Torrent, verschiedenste Websites und Blogs werden die passenden Download-Links dazu liefern und auch auf YouTube oder ähnlichen Plattformen werden entsprechende Videos angesehen und/oder runtergeladen werden – auch wenn sie dort evtl. wegen Verstößen gegen das Urheberrecht oder dem Jugendschutz wieder gelöscht werden.

Aber sie glaubt, dass es sich “definitiv wunderbar anfühlt, wenn man nackt vor jemandem steht, ganz zu schweigen von einer Filmcrew.” (Zitat von lifego)

Nun muss sie sich nur noch überlegen, ob das auch für die ganze Welt gilt.

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Französisch für Anfänger (Film)

Dienstag, den 7. August 2007

Vor ein paar Tagen habe ich den Film Französisch für Anfänger gesehen. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet. Im Nachhinein kann ich von dem Film eigentlich nur abraten.

Wer ihn dennoch gucken will, sollte Folgendes beachten:

  • Man sollte es mögen, dass die Handlung immer sehr vorhersehbar ist.
  • Man sollte neben deutsch auch englisch und französisch können.
  • Man sollte am besten so zwischen 15 und 18 sein – wie die Hauptrollen.
  • Man sollte es aushalten, dass die Hauptrollen so ziemlich alles falsch machen.
  • Man sollte nicht allzu müde sein.

Dann kann der Film bestimmt Spaß machen. Ein Happy End gibt’s gratis.

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Lautlose PC-Kühlung auch für die Festplatte

Mittwoch, den 1. August 2007

Womit? Natürlich mit Wasser. Bisher war die Wasserkühlung meist bei den CPUs, also den Prozessoren, oder auch leistungsstarken Grafikkarten eingesetzt. Festplatten blieben außen vor. Da sie aber auch enorme Wärme entwickeln, wurden sie meist mit herkömmlichen Lüftern gekühlt und ein Großteil der Lärm-Einsparung ging wieder verloren.

SPON zeigt die Bandbreite, die es gibt:

Eine große Auswahl an Wasserkühlungssystemen wird zudem für PC-Bastler angeboten. Die Variationsbreite ist enorm. Während manche Online-Händler ihren Kunden lediglich umgebaute Aquariumspumpen anbieten, haben andere Firmen hoch spezialisierte Systeme entwickelt. So bietet der koreanische Hersteller Zalman beispielsweise einen “Reserator” genannten Kühlturm für PCs an. Dessen größter Vorteil: Er kommt ganz ohne Lüfter aus, ist also lautlos.

Laut SPON wollen NEC und Hitachi nun auch die Wasserkührlung für Festplatten möglich machen.

Um bis zu 22 Dezibel soll die Wasserkühlung einen Rechner leiser machen. Im Normalbetrieb würde ein derart erfrischter Rechner nur noch 25 Dezibel abgeben, wäre so leise wie ein Flüstern.

Das klingt natürlich sehr verlockend, ist aber immer auch eine Frage des Preises. Je besser und leiser die Kühlung, desto mehr Euro muss man dafür hinblättern. Doch man braucht diese High-Tech-Kühlung auch nur, wenn man vorher viele Euro in die Leistung des PCs investiert hat.

Den meisten Strom fressen High-End-Grafikkarten und da Energie ja immer nur umgewandelt wird und nicht verloren geht, fällt dabei auch viel Wärme an. Wer also bei der Leistung seiner CPU und seiner Grafikkarte spart, spart sich oft auch aufwändige Lüftung. Jedenfalls muss sie nicht so aufwändig sein, wie für die neuesten und schnellsten Modelle.

Auch die Lösung von NEC und Hitachi hat den Schwachpunkt laut SPON wohl bei der Grafikkarte. Wer eine wassergekühlte Grafikkarte will, sollte sich diese unabhängig von dem System besorgen, da sie dort nicht mit bedacht wird. Oder man kauft sich eben keine High-End-Grafikkarte und spart neben Geld auch Strom (und damit auch wieder Geld) und aufwändige Kühlung (und damit schon wieder Geld).

Es gibt selten nur einen Weg… :-)

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Transformers – viel Krach und Bumm

Dienstag, den 31. Juli 2007

Aufgrund von Krankheit war ich gestern nicht selbst in der Sneak. Aber ich weiß trotzdem, was lief: Transformers. Der Film zu diesen Autos, die sich in Kampfroboter umwandeln können und andersrum. Früher als ich klein war (also, noch kleiner) hatte ein Freund ganz viele dieser Figuren und wir haben damit gespielt. Er hat auch immer die Serie Transformers geguckt. Ich manchmal auch.

Aber genug der Vorrede, denn dank der Bloggerei kann ich euch trotz meiner persönlichen Nicht-Anwesenheit im Kino zwei Meinungen zum Film präsentieren. Zwei derer, die ich gestern versetzt habe, haben nämlich ihre Begeisterung über den Film gebloggt:

Judith schreibt:

Dinge fliegen durch die Luft, explodieren, machen Krach – etwas, das einen Film normalerweise komplett zerstört, macht hier richtig Spaß. Und dann die Sprüche! Ich habe mir die Stimme weggelacht, ach was, gegröhlt!

Auch Rozana wühlt erstmal in Kindheitserinnerungen an die Transformers-Figuren, bevor es an den Film geht:

Ja, der Film macht einfach Spaß. Der Score ist gut (sehr… dramatisch), die Songs vom Soundtrack werden sehr gezielt und treffend eingesetzt, die Atmosphäre ist im Gesamten sehr gewaltig. Große Maschinen – seeehr große Maschinen -, die beeindruckend rüberkommen und viel “Boom Boom” machen. Aber irgendwie genau das, was man auch erwartet (wenn man was erwartet).
Und er war lustig. Nein, nicht ungewollt komisch, er war wirklich lustig. Geniale Gags, coole Sprüche und das Talent, sich selber auf die Schippe zu nehmen, ohne “daneben” zu wirken, kam ganz groß raus.

Klingt nach viel Action und wenig Tiefgang. Aber offenbar hat’s den Mädels viel Spaß gemacht.

Doch Judith findet auch ein Haar in der Suppe:

Das einzige negative an dem Fim ist seine Länge. Er ist mindestens 20 gefühlte Minuten zu lang. Gegen Ende geht dem Film ein bisschen die Puste aus. Die Coolesprüchedichte nimmt ab und das Zerstören von Innenstädten nimmt zu. Macht aber trotzdem Spaß anzuschauen.

Dennoch gibt sie Transformers acht Punkte und sowas macht sie nicht allzu häufig. Scheint sich also zu lohnen, wenn man nicht unbedingt viel Tiefgang und eine Mega-Story erwartet, sondern mehr auf akustische und visuelle Effekte aus ist.

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Hund kuschelt mit Baby

Sonntag, den 29. Juli 2007

Der beste Freund des Menschen. Das sagt man Hunden nach. Manchmal wollen sie das offenbar beweisen. Dass Hundebabys sehr süß sein können, ist nichts Neues. Dass Menschen-Babys sehr süß sein können, auch nicht.

Aber dass ein erwachsener Hund ein Menschen-Baby so süß… ähm, ja… umarmen(?) kann, ist wirklich einen Eintrag wert. Die kuscheln da ja richtig und das sieht wirklich süß aus.

Guckt euch das an: How to hug a baby (und unbedingt bis zum Ende scrollen!)

Gefunden bei André Schneider.

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