“Wetten, dass…?” in Leipzig

Samstag, den 10. November 2007

Die beliebte Samstag-Abend-Show “Wetten, dass…?” findet heute Abend in Leipzig statt. Im ZDF natürlich auch. Ob inzwischen die Wetten oder die Promis wichtiger sind, weiß man nicht so genau. Vielleicht ist die Show auch für viele ohnehin mehr Ritual als wirkliche Lust auf die Sendung.

Ich hab jedenfalls schon sehr lange kein “Wetten, dass…?” mehr gesehen. Dafür um so öfter Parodien auf Thomas Gottschalk als Gastgeber dieser Sendung. Neben kleineren Marotten, dem Nachmachen seiner Stimme und Sprechart, sowie natürlich einer ausgefallenen Frisur bzw. Perücke gehört dazu dann auch immer der besonders fürsorgliche Umgang mit den weiblichen Gästen.

Apropos Gäste. Die Promis, die diesmal als Wettpaten dabei sind, sind Boris Becker, Celine Dion, Alice Schwarzer, Martina Gedeck und Heino Ferch. Bei den Wetten geht es um rohe Eier, saufen und Wegfindung. Aus Stuttgart ist auch jemand dabei.

20:15 Uhr, ZDF. Da gibt’s von Thomas Gottschalk mal wieder das Original zu sehen. Wäre eigentlich an der Zeit, mal Parodien und Original genauer zu vergleichen. Aber ich hab schon was vor.

Wie wär’s, wenn ihr das übernehmt? Heute Abend das Original und hier zum Vergleich eine Parodie (Switch, Pro 7):

Und weil’s so schön ist, hab ich hier noch ein tolles Thomas-Gottschalk-Fundstück. Schon etwas älter, aber hier ist das Original (erste 45 Sekunden) mindestens ebenso witzig wie die Verarschung von Oliver Kalkofe (zweite 45 Sekunden).

Nun bin ich gespannt auf eure Analyse. :-)

Mehr zur Sendung beim TV-Blogger.

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Von Löwen und Lämmern (Kino-Film)

Freitag, den 9. November 2007

Von Löwen und Lämmern: Tom CruiseIch wurde ja extra eingeladen, um über diesen Film zu schreiben. Ehrlich gesagt, bin ich eigentlich froh, kein Geld ausgegeben zu haben. Der Film hat zwar einen interessanten Inhalt, ist aber ziemlich langweilig gemacht. Nachdem ich den Trailer gesehen hatte, erwartete ich einen spannenden, packenden Film. Der Trailer sieht auch danach aus. Schnelle Schnitte, Action.

Doch kaum etwas davon entspricht dem Film, der 94 Minuten lang über die Leinwand flimmert. Viel zu groß ist die Erwartung, die der Trailer aufbaut. Vielleicht ist das der größte Fehler: dass der Trailer dem Zuschauer eine andere Erwartungshaltung mitgibt als sie der Film Von Löwen und Lämmern schließlich halten kann.

Doch beim Diskutieren im Anschluss zeigten sich dann die Stärken des Films. Er wirft viele Fragen auf. Sehr interessante Fragen. Es lohnt sich, über die Inhalte noch einmal zu diskutieren. Er beleuchtet eine Thematik (“Krieg gegen den Terror”) aus verschiedenen Perspektiven.

Von Löwen und Lämmern: Meryl StreepAus der Perspektive des Politikers, der mit einer neuen Kriegsstrategie ins Weiße Haus gespült werden möchte (was er natürlich dementiert). Aus der Perspektive von Soldaten, die sich freiwillig gemeldet haben, um etwas für ihr Land zu tun. Aus der Perspektive eines Studenten, der politisch interessiert, inzwischen aber politikverdrossen ist. Aus der Perspektive eines Politik-Professors, der selbst in Vietnam dabei war. Und nicht zuletzt aus der Perspektive einer Journalistin, die sich nach dem 11. September 2001 dazu hat hinreißen lassen, über den “Krieg gegen den Terror” inhaltlich sehr nah an der Propaganda der Regierung zu berichten.

All das ist sehr interessant und definitiv diskussionswürdig. Aber der Film selbst hat einfach seine Längen. Es gibt sehr wenig Spannung und das ist sehr schade, denn so werden die interessanten Fragen, die Von Löwen und Lämmern aufwirft, schlecht verkauft.

Von Löwen und Lämmern: Robert RedfordWobei das – wie bereits gesagt – vielleicht an der falschen Erwartungshaltung lag, die der Trailer in mir aufgebaut hat. Der Kino-Saal war auch alles andere als voll.

SPON und die Frankfurter Rundschau schreiben auch über den Film. In Berlin gab es im Anschluss an die Premiere offenbar sogar eine Diskussionsrunde mit Robert Redford, dem Regisseur des Films, und Joschka Fischer.

Hätte ich die Artikel vorher gelesen, wären meine Begleitung und ich wohl anders an den Film herangegangen. So hatten wir zwar eine interessante Diskussion im Anschluss, haben aber im Kino zwischendurch eher gegähnt.

Die Fotos sind Pressematerialien von dot-friends.

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Der Glücksbringer: Volltreffer! (Kino-Film)

Mittwoch, den 7. November 2007

Good Luck Chuck oder Der Glücksbringer? Das war die Frage, die am Anfang der Sneak am Montag anstand. Es kam quasi beides, denn Good Luck Chuck ist der englische Titel von Der Glücksbringer.

Zwei von uns waren schon gar nicht mitgekommen, weil sie diesen Film nicht sehen wollten. Ich kam wie immer ohne Vorahnung. Halt, nein, ich hab schon kurz geguckt, ob wieder auf einen Zombie-Film getippt wird. Dann wäre ich nicht gekommen, zumal es zeitlich sehr knapp war.

Das wäre sehr schade gewesen.

Insbesondere die erste Hälfte des Films haben wir uns halb totgelacht. Jessica Alba, Dane Cook und Dan Fogler spielen fantastische Rollen. Es war eine Liebeskomödie, aber auch wenn das abschreckend klingen mag, es war echt lustig.

Die Story beginnt so:

Alles beginnt, als Charlie Logan 10 Jahre als ist und die Regeln beim Flaschendrehen bricht, indem er sich weigert ein Mädchen zu küssen: Die Abgewiesene belegt ihn mit einem Fluch, der Charlie sein Leben lang nur Pech in der Liebe bringen soll.

Da ich wie immer ungerne groß was vom Inhalt verrate, endet das hier (der Trailer verrät wie immer viel zu viel). Aber als Vorgeschmack eignet sich ein genialer Satz (und es gibt in dem Film viele davon) bzw. Dialog aus dem Trailer:

Charly (resigniert): “Was ist Sex ohne Liebe?”
Sein Kumpel (ganz entgeistert, brüllt): “SEX!! Es ist immer noch… SEX!”

Aber es geht nicht nur um Sex, sondern auch viel um Liebe. Und ganz besonders ist es eine Komödie – zum Brüllen komisch.

Den Film würd ich nicht verpassen, startet morgen, also am 8.11. – wie übrigens auch Von Löwen und Lämmern.

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Platz 100 bei blogcounter.de

Sonntag, den 4. November 2007

Mit meinem Erstblog war es mir schon ein paar Mal gelungen, in die Top 100 bei BlogCounter.de (dort Schwanzvergleich genannt) einzusteigen.

Heute ist es mir erstmals (vermute ich jedenfalls) auch mit smileblue.com gelungen. Punktlandung, Platz 100:

Top 100 bei blogcounter.de (04.11.2007)

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Verrückter Vogel

Sonntag, den 4. November 2007

Dieser Vogel ist gut drauf. Oder sehr musikalisch. Oder einfach nur gaga. Jedenfalls hüpft er wie verrückt – ganz heftig ab 0:19 min. Will der Musik machen?

Danke für den Link zum Video an Jenny (mal wieder)!

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Die Simpsons – Der Film – Meine Meinung

Sonntag, den 4. November 2007

Inzwischen hab ich ihn gesehen, den großen Simpsons-Film. Ich fand ihn ganz nett, aber dem großen Namen Simpson eigentlich nicht ganz würdig. Wie manche schon vorher sagten, war er wie eine lange Simpsons-Folge im Fernsehen. Hab mich ganz nett unterhalten, aber bei einem Kino-Film zu dieser Kult-Serie hätte ich eigentlich mehr erwartet.

Das Kurioseste an dem Film scheint mir, dass die Spiderschwein-Szene in aller Munde war, obwohl sie eigentlich in “echt” nur halb so witzig war. Die Erzählungen bzw. wie die Szene vorgemacht wurde, waren allerdings durchaus sehr witzig. Vielleicht war’s dann auch nur inzwischen etwas ausgelutscht.

Die Gesellschaftskritik hat mir gut gefallen. Arnold Schwarzenegger als US-Präsident war wirklich genial. Aber insgesamt eben nicht ganz ausreichend. Vielleicht waren aber auch tatsächlich die Erwartungen einfach nur zu hoch. Ach ja, die Stimme von Marge Simpson war sehr irritierend.

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TV-Total-Senioren-Check (Video)

Freitag, den 2. November 2007

Alte Leute kennen sich nicht mit Fernsehen aus? Aktuelle Stars bzw. Fernseh-Gesichter kennen die nicht? Mag sein. Bei einigen. Aber manche Senioren gucken auch von morgens bis abends TV. Aber dann gleich Michaela Schaffrath und Gina Wild auseinanderhalten? Das ist schon schwer.

Und dann war da noch der Professor… zu geil! Einfach ansehen, den TV-Total-Senioren-Check bzw. offiziell tv total tv check 60+ senioren spezial:

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30 Days of Night (Kino-Film)

Mittwoch, den 31. Oktober 2007

Ich war mal wieder im Kino. Natürlich in der Sneak Preview. Schon in der Schlange hieß es, es würde ziemlich sicher “so ein Zombie-Film” kommen. Ich überlegte, ob es so eine gute Idee war, herzukommen. Horrorfilme sind schließlich etwas, das ich nicht freiwillig gucke. Aber ich war schon lange nicht mehr im Kino und in der Sneak. So blieb ich also.

Zombies waren’s dann nicht, aber Vampire. Der Horror-Film 30 Days of Night kam und er fing schon recht schnell mit detaillierten Blutszenen an – auch wenn’s anfangs nur Hunde waren. Ich sag gleich, dass das kein bisschen meinem Geschmack entspricht und ich auch sonst von Horror-Splatter-Zeugs nichts halte. Wer auf Blut und grausame Gewaltdarstellungen steht, wird in dem Film bestens bedient. An einer besonders makaberen Stelle hat das Kino-Publikum sogar geklatscht.

Grobe Handlung/Anfang: Die kleine Stadt Barrow in Alaska liegt jeden Winter 30 Tage lang in völliger Dunkelheit. Das ist schon so nicht besonders angenehm für Menschen. Wenn dann noch dazu Vampire die sonst total friedliche Stadt heimsuchen für die die Dunkelheit ein großer Vorteil ist, wird es erst recht ungemütlich. Die Einwohner sind zunächst total hilflos.

Mittelteil (Spoiler!): Natürlich gibt es einen Helden, der gegen die Vampire kämpft und eine Gruppe von Leuten um sich hat. Die Gruppe dezimiert sich jedoch nach und nach. Die Vampire sind eben nicht ohne. Nicht zu vergessen auch, dass die von Vampiren gebissenen Menschen ebenfalls zu Vampiren werden. Keine angenehme Situation seinen Nachbarn, Freunden oder gar Kindern aus der Umgebung plötzlich als Todfeind gegenüberzustehen.

Ende (halber Spoiler!): Das Ende ist – wie soll man sagen? – eine Art vergiftetes Happy End, jedenfalls kein reines Happy End. Mal ganz abgesehen davon, dass bis dahin eh fast die ganze Stadt ausgelöscht ist. Aber es ist halt ein Horror-Film.

Filmkritik: Meine Art von Film ist es eh nicht. Horrorfilme sind nicht meine Welt. Die expliziten Gewalt- und Blut-Szenen widern mich an. Aber spannend war der Film definitiv. Ich hab gezuckt wie blöd. Aber ich find’s schon etwas bescheuert, wenn ein Mensch, der in dem Film eigentlich keine übernatürlichen Kräfte haben sollte, eine Kiste Sprengstoff direkt vor seinen Füßen stehen hat, ein Streichholz reinwirft, damit ein ganzes Gebäude in die Luft sprengt, in der nächsten Szene jedoch erstmal wieder völlig lebendig vor ner Horde Vampire steht.
Wer auf solche Filme steht, der sollte reingehen. Alle mit schwachen Nerven oder die kein Blut sehen können, sollten jedenfalls die Hände immer griffbereit haben, um den Augen die Sicht zu erschweren.

Kinostart: Start des Kinofilms 30 Days of Night ist in Deutschland am 8. November 2007. Trailer in verschiedenen Größen gibt es bei Moviemaze. Die Trailer sind auf deutsch und auf englisch zum Download verfügbar (MOV-Format und iPod).

Sonstiges: Die Hauptrollen spielen Josh Hartnett und Melissa George. Die Handlung basiert auf Comics von Steve Niles und Ben Templesmith. Die Film-Rechte wurden für eine Million US-Dollar verkauft. Die Produktionskosten liegen geschätzt bei etwa 50 Millionen Dollar. Aber wer die Comics mag, muss den Film trotzdem nicht mögen.

Quellen: Wikipedia, mein Kino-Besuch im Metropol in Stuttgart

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Halloween – Wer? Wie? Wo? Was? Warum?

Dienstag, den 30. Oktober 2007

Morgen ist Halloween. Aber was ist das eigentlich? Bei Wikipedia steht:

Als Halloween wird ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November bezeichnet, das ursprünglich vor allem in Irland und England gefeiert wurde und von ausgewanderten Iren auch nach Nordamerika gebracht wurde. Am gleichen Termin wurde bereits das alte keltische Fest Samhain gefeiert, so dass Halloween vermutlich auf irisches bzw. keltisches Brauchtum zurückgeht. Diese Herleitung ist jedoch umstritten. Das Allerheiligenfest am 1. November hat sich von Rom aus verbreitet, wo kein keltisches Erbe aufzunehmen war. Das Wort „Halloween“ geht vermutlich auf das Wort „All Hallows’ Eve“ (Vorabend von Allerheiligen) zurück.

Hilft uns das weiter? Nicht wirklich, finde ich. Und was macht Halloween eigentlich in Deutschland?

Halloween wird als ein Phänomen bezeichnet, da es erst seit den 1990ern zelebriert wird, aber schon sehr verbreitet im deutschsprachigen Raum ist. Allerdings wurden auch im deutschsprachigen Raum ursprünglich in zeitlicher Übereinstimmung mit Halloween regional verbreitete Feste (vgl. Räbechilbi, Bochselnacht, usw.) gefeiert die der Thematik des Halloweenfestes nahe stehen: das Spielen von Streichen, das Aushöhlen von Rüben, die Rückkehr der Toten, usw. Daher ist anzunehmen, dass die Vorläufer des amerikanischen Halloweenfestes in Europa verbreitet waren, in Vergessenheit gerieten und mit der amerikanisierten Version des Halloweens wieder zurückgekehrt sind.

Erst seit den 90ern? Ich hab den Eindruck, dass das erst die letzten Jahre so richtig gekommen ist. Bei mir ist der Halloween-Hype allerdings noch nicht so richtig angekommen. Liegt vielleicht aber auch daran, dass Gruseln und so Zeugs nicht meine Welt ist. Wobei:

Mit der wachsenden Popularität des Festes ist auch in den letzten Jahren die Kritik von seiten einiger christlicher Gruppen lauter geworden – insbesondere evangelikale Christen in den USA distanzieren sich sehr scharf von Halloween und vertreten die Meinung, dass mit dem Fest Missbrauch durch satanistische Vereinigungen getrieben werden könne. In Deutschland wird eher kritisiert, dass der alte Brauch, an Martini bzw. beim Martinssingen an den Haustüren Lieder zu singen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt wird. Seit einigen Jahren steht es vermehrt in Konkurrenz zum Reformationstag am selben Tag und verdrängt durch die vermehrte Kommerzialisierung und die Nähe der Termine die Tradition des Martinssingens und Martinisingens am 10. und 11. November.

Damit wäre die deutsche Halloween-Variante ja schon eher was für mich. Zumal das Martinssingen immer etwas blöd mit meinem Geburtstag am 11.11. kollidiert. Aber dafür bin ich eh schon zu alt. Vielleicht ist auch das ein Grund für die starke und immer stärkere Verbreitung von Halloween in Deutschland? Halloween ist tendenziell viel offener für ältere. Schließlich hat mir auch mein Anti-Viren-Programm eben ein Halloween-Special angeboten.

Ach, auch egal. Ich werd’s wohl wie immer nur am Rande mitbekommen. Aber euch ein happy Halloween oder wie man da sagt.

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Lustige Ausschnitte aus dem Familienduell

Montag, den 29. Oktober 2007

Lustige Antworten aus der Sendung Familienduell auf RTL (mit Werner Schulze-Erdel). Ein echt geniales Video. Ein paar Antworten sind auch etwas langweilig, aber ein paar sind dafür extrem genial. Hab nahezu Tränen vergossen. Nach dem Video gibt es meine Top 5 aus den Ausschnitten. Viel Spaß mit dem Video!


Lustige antworten im Familienduell – MyVideo

So, nun meine Lieblingsantworten aus dem Video:

  • Was reimt sich auf tief? – Runter.
  • Nennen Sie ein Tier, das Stacheln hat. – Stachelbär.
  • Nennen Sie eine Berufsgruppe, die in Krimis häufig der Täter ist. – Antwort 1: Polizisten; Antwort 2: Der Täter.
  • Nennen Sie … ein Spiel im Casino. – Roy Black.
  • Nennen Sie ein Tier mit drei Buchstaben. – Antwort 1: Hahn; Antwort 2: Luchs

Aber eigentlich ist auch Werner Schulze-Erdel so schon lustig. “Jörg sagt…” :-)

Danke für den Link an Jenny!

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