Sat 1 zeigt Serie iTeam online

Samstag, den 29. Dezember 2007

Schon vor dem TV-Start zeigt Sat 1 seine Serie iTeam online. Die Serie ist eine nachgespielte, deutsche Version der englischen Serie IT-Crowd. Am 4. Januar 2008 startet die Serie bei Sat1 im Fernsehen. Online ist sie bereits jetzt kostenlos zu sehen.

Meinungen zu iTeam hier und ein direkter Vergleich von iTeam und IT-Crowd anhand der Videos der jeweils ersten Folge hier.

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Niedrig und Kuhnt

Dienstag, den 25. Dezember 2007

Ich hab diese Serie gestern im Fernsehen gesehen. Ich fand’s grauenhaft. Die schauspielerische Leistung der Nebendarsteller fand ich nun wirklich sehr wenig überzeugend. Die Hauptdarsteller waren immerhin ein bisschen besser.

Verstehe gar nicht, wie das jemand gut finden kann. Die Handlung, also die Tat, war auch viel zu einfach und schnell aufgelöst. Und sie kam mir auch sehr, sehr konstruiert vor und hatte ziemliche logische Lücken.

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Stromberg: Fünfte Staffel kommt (nicht?)

Montag, den 17. Dezember 2007

Bernd Stromberg, Leiter der Schadensregulierung von A-L (oder doch M-Z?) der Capitol-Versicherung. Ein großer Comedy-Star im deutschen Fernsehen.

Wird es nach der vierten eine fünfte Staffel geben? Man weiß es nicht. Seit Tagen geht es hin und her. Mal heißt es, es wäre ausgemachte Sache, dass nach der vierten Staffel Ende ist, dann heißt es von ProSieben wieder, dass das noch nicht entschieden ist.

Und wem hilft das ganz besonders? Pro7. So lenken sie doch die größtmögliche Aufmerksamkeit auf den Start der vierten Staffel. Wobei… die fangen ja gerade erst an zu produzieren. Mist, ich fand die These so gut. Und jetzt ist der Eintrag auch schon geschrieben. Macht was draus. ;-)

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Ein stinknormaler Kino-Besuch

Freitag, den 14. Dezember 2007

Vor einiger Zeit war ich das erste Mal seit langem mal wieder außerhalb einer Sneak-Preview im Kino. Und da fallen einem erstmal wieder die ganzen Unterschiede auf. Mal ganz abgesehen davon, dass man in der Sneak nicht weiß, was kommt und es sich bei einem normalen Kino-Besuch meist vorher ausgesucht hat.

Nein, da ist dann noch sowas wie die Vorschau auf andere Kinofilme. Kommt in der Sneak nur ganz selten mal. Find ich eigentlich schade. Könnte man auch dort ruhig öfter bringen. Solange es dann nicht zu viele Vorschauen sind. Schließlich ist man eigentlich wegen etwas anderem gekommen. Zuviel nervt dann eher.

Das gilt ganz besonders für die Werbung. Ich weiß nicht warum, aber auch die gibt es in der Sneak nicht. Wir waren pünktlich in den Film gegangen, ich hatte sogar noch etwas gehetzt, und das haben wir nachher sehr bereut. Nach etwa 20-30 Minuten Werbung und Vorschau ging dann das Licht an und die Eisverkäuferin kam rein.

Halb ironisch, aber auch halb ernst, meinte ich zu meinem Nebensitzer “Jetzt haben die mich fast geweckt”. Er lachte etwas, nickte und murmelte, das sei ihm auch so gegangen.

Mit dieser ellenlangen Werbe-Orgie am Anfang verdirbt man den Menschen doch echt den Spaß am Kino. Zumal man dafür ja auch noch ordentlich Geld hinlegen muss. Kino ist ja nicht gerade billig – bis auf die Sneak vielleicht. Und da ist all das besser. Komisch.

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Geier Sturzflug – Bruttosozialprodukt

Freitag, den 30. November 2007

Wenige Lieder habe ich schon als Kind gemocht und mag sie heute immer noch. Bruttosozialprodukt von Geier Sturzflug gehört aber definitiv dazu. Ich mag diesen Optimismus darin und diese lustigen Übertreibungen. Das Bruttosozialprodukt (heute natürlich Bruttoinlandsprodukt) steigern klingt ja auch sinnvoll (das Wort Sturzflug ist in diesem Zusammenhang allerdings gefährlich).

Und wer weiß, vielleicht studiere ich ja deshalb heute auch BWL?!

Als Kind in den 80ern kannte ich das Lied vor allem (oder nur) aus dem Radio. Dank YouTube können wir nun sehen, was mir da entgangen ist. Diese Frisuren zum Beispiel. Typisch für die Neue Deutsche Welle (NDW), aber hier wirklich besonders prägnant. Und das Getanze. :-)

Gelegenheit, dieses Lied zu hören hatte ich ab 1983, ich war also 1-2 Jahre alt. Man kann also quasi sagen, dass mich Geier Sturzflug schon mein ganzes Leben begleiten. Ich kann mich beim Bruttosozialprodukt übrigens kaum zurückhalten mitzupfeifen. Entschuldigt mich jetzt also bitte… :-)

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Kein Kinderspiel: Gone Baby gone! (Film)

Mittwoch, den 28. November 2007

In der Sneak kam Gone Baby gone alias Kein Kinderspiel (deutscher Titel). Es ist schon eine Woche her, aber über den Film lohnt es sich definitiv zu berichten. (Gestern war ich übrigens nicht, aber sie.)

Die Handlung des Films dreht sich um ein verschwundenes kleines Mädchen. Es gibt zunächst keinen Anhaltspunkt, was mit ihr passiert ist. Kindesmissbrauch? Entführung? Wer könnte es gewesen sein? Jemand aus der Familie? Bekannte? Fremde? Zwei Privatdetektive – ei junges Pärchen – werden angeheuert in der Hoffnung, mehr rauszufinden als die Polizei.

Mehrfach denkt man, der Film wäre zu Ende. Auch da hat er dann schon zum Nachdenken angeregt. Immer wieder werden die Hauptdarsteller – und auch die Zuschauer – mit höchst moralischen Fragestellungen konfrontiert. Kein Kinderspiel ist sehr spannend, man fiebert mit, man denkt mit und am Ende denkt man nach. Und diskutiert mit anderen.

Ich will gar nicht viel vom Film verraten, denn das könnte die Spannung zerstören. Erfreulicherweise ist auch der Trailer zu Gone, Baby, gone so gemacht, dass man ihn gefahrlos ansehen kann, ohne die Spannung zu zerstören.

Einen ausführlichen Bericht, der auch sehr gut darauf achtet, den Film nicht zu zerstören, gibt es bei Filmstarts. Apropos Filmstart. Kinostart in Deutschland ist am 29. November 2007.

Ich kann euch den Film empfehlen. Spannung und viel Stoff zum Nachdenken und Diskutieren.

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kaioo: Konkurrenz für StudiVZ

Sonntag, den 18. November 2007

Es wird sicher eine Weile dauern bis kaioo das StudiVZ eingeholt oder vielleicht sogar überholt hat. Aber meiner Ansicht nach stehen die Chancen gut. Genau das, was das StudiVZ in den letzten Monaten erfolgreich verspielt hat, ist bei kaioo ganz groß: Vertrauen.

Das soziale Netzwerk kann man hier wörtlich nehmen, denn die Einnahmen von kaioo werden gespendet. Die Kosten werden abgezogen, die User bestimmen den Spendenzweck und dahin fließt dann das Geld. Dadurch dass kaioo also nicht auf möglichst viel Gewinn setzt, ist von vornherein schon mal eine viel größere Vertrauensbasis da als woanders. Während das StudiVZ in dieser Hinsicht vermutlich schon im negativen Bereich ist, man von Xing weder Positives, noch Negatives in diesem Bereich hört, dürfte kaioo hier gut punkten können.

Noch dazu bauen sie an weiteren spannenden Funktionen, wie zum Beispiel der Matching-Funktion. Aktuell ist allerdings nur eine Beta-Version online, wo noch längst nicht alles funktioniert. Aber ich bin sicher, dass das ein Erfolgsprojekt wird. Im StudiVZ gibt es bereits zwei Gruppen zu kaioo.

Weitere Infos gibt’s in meinem Erstblog unter dem Titel kaioo: Soziales Social Network.

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Domino Day 2007: Kein Rekord!?

Samstag, den 17. November 2007

Der beliebte Domino Day 2007 war gestern bzw. vorhin um 21 Uhr auf RTL zu sehen. Bisher gab es da wohl immer einen neuen Rekord. Nur diesmal nicht. Ist das nicht irgendwie auch ein neuer Rekord? ;-)

Immerhin sind beim diesjährigen Domino Day 3.671.465 Steine umgekippt worden (81,59 % der aufgestellten 4,4 Millionen Steine). Der Weltrekord liegt bei 4.079.381 umgefallenen Domino-Steinen.

Aber dafür gibt’s ja jetzt den neuen Rekord, erstmals keinen Rekord aufgestellt zu haben. Die Show läuft seit 1998 bis auf das Jahr 2003 jährlich und erfreut sich großer Beliebtheit.

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Ich will Spaß, ich geb Gas: Markus (NDW)

Freitag, den 16. November 2007

Ich will Spaß, ich geb Gas. Anfang der 80er Jahre, genauer 1982, traf “Markus” mit seinem Song Ich will Spaß genau den musikalischen Nerv in Deutschland. Sein NDW-Lied steht auch heute noch oft geradezu symbolhaft für die Neue Deutsche Welle. So ist unter www.ichwillspass.de auch eine NDW-Website zu finden.

Markus selbst ist unter markus.tv zu finden und macht seit 2006 Musik unter dem Namen “Markus M”.

Und wer nun etwas Spaß will, dem empfehle ich das Musik-Video zum Song “Ich will Spaß”. Alleine schon der Tanzstil ist einen Blick wert.

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Dieter Bohlen spricht Kunst

Montag, den 12. November 2007

Klingt komisch, ist aber so. Denn:

Wer hätte gedacht, dass Bohlens beleidigende Ausfälle und gekonnt auswendig gelernten Sprüche noch einmal als “Kunst” bezeichnet werden? Doch so ist es nun schwarz auf weiß per Gerichtsurteil festgesetzt. Das Kölner Sozialgericht hat jetzt entschieden, dass Bohlens Wortbeiträge bei DSDS als “Kunst” zu bewerten sind.

Quelle: TV-Blogger

Bei der Musik war man sich ja schon nicht einig und jetzt auch noch die “Wortbeiträge”. Euphemistischer kann man das gar nicht beschreiben, was Dieter Bohlen da tut.

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