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Kung Fu Panda (Kino-Film)

1. Juli 2008 um 01:17 Uhr

Dieser Sneak-Abend war sehr kurzfristig geplant - also gar nicht. Ich war auf einer anderen Veranstaltung, habe mich dort dann aber sehr früh wieder abgeseilt, um ins Kino zu eilen. Kartenbestellung per SMS hat dank der Twitter-Infos, wer dabei sein wird, wunderbar funktioniert. Danke, Rozana!

Dann kurz das große Zittern, welcher Film nun wohl kommt. Hancock, Hulk oder Kung-Fu-Panda waren die heißesten Tipps. Wie ihr an der Überschrift schon gesehen hat, machte der Kung-Fu-Panda (Insidern auch als Kung-Fu-Tanga bekannt) das Rennen.

Der Film war sehr schön animiert und hat uns gut amüsiert. Eine Lach-Salve nach der anderen, wirklich schöne Bilder. Alleine die Gesichtsausdrücke des Panda-Bären waren genial. Und viel Action war ebenfalls geboten.

Der Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack:

Hat jemand Stimmen erkannt? Po, der Panda, wird von Hape Kerkeling gesprochen. Ich hab’s nach dem Film im Abspann gesehen, wäre sonst voll an mir vorbeigegangen. Apropos Abspann: Danach kommt noch was. Ganz, ganz am Ende.

Weitere Stimmen in der deutschen Sychronisation sind Cosma Shiva Hagen (Viper), Ralf Schmitz (Kranich), Gottfried John (Shifu), Thomas Fritsch (Tai Lung). Der Affe und die Gottensanbeterin haben im Kung-Fu-Panda-Wikipedia-Artikel keine deutsche Stimmen stehen, so dass ich davon ausgehe, dass Jackie Chan (Affe) und Seth Rogen (Gottesanbeterin) auch in der deutschen Fassung dabei waren. Ich kann mich auch nicht dran erinnern, dass die beiden mal was gesagt hätten.

Der Animations-Film startet in Deutschland am 3. Juli und ist ab sechs Jahren freigegeben. Also ein Spaß für die ganze Familie. Ich kann ihn jedenfalls nur empfehlen.

Viel zu lachen, viel Action und nebenbei noch ein paar chinesische Kung-Fu-Weisheiten. Was will man mehr?



Diablo 3 wird kommen

28. Juni 2008 um 20:09 Uhr

Noch ist unklar wann, aber nach den erfolgreichen Vorgängern Diablo und Diablo 2 hat Spiele-Hersteller Blizzard nun Diablo 3 angekündigt. Manche planen schon die Neuanschaffung eines Spiele-Rechners, da sie offenbar mit hohen Hardware-Anforderungen rechnen.

Die von den Diablo-Vorgängern gewohnte Sicht von oben auf das Spiel wird bleiben. Dazu wurde kräftig an der Grafik geschraubt, so dass die Erwartung von hohen Systemanforderungen wohl nicht zu Unrecht ist. Apropos System: Es wird zeitgleich mit dem offiziellen Start von Diablo 3 auch eine Mac-Version geben, was die Apple-Fans besonders freut.

Ein Gameplay-Video und einiges mehr gibt es auf der offiziellen Seite zu Diablo 3 - sogar auf deutsch.

Bleibt abzuwarten, wann das Spiel tatsächlich erscheint. Im Ankündigen ist Blizzard nämlich Meister, aber die Umsetzung der geschürten Erwartungen dauert dann meist ziemlich lange.

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Frau dreht sich auf Rolltreppe (Video)

26. Juni 2008 um 22:13 Uhr

Mit Sicherheit ist das verboten. Was aber nicht heißt, dass es nicht lustig ist oder Spaß macht. Nachmachen ist dennoch nicht unbedingt zu empfehlen. Das kann einen auch ganz ordentlich stürzen lassen.

Was? Na, diese Aktion hier von der sich auf einer Rolltreppe drehenden Frau. Naja, nicht direkt Rolltreppe. Eher Rolltreppengeländer. Ihr werdet gleich sehen, was ich meine… :-)

Gefunden bei Spreeblick.

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Nacktradler an der Isar

25. Juni 2008 um 16:37 Uhr

Wer wollte nicht schon immer mal nackt an der Isar entlangradeln? Wohl die wenigsten. Aber 20 FKK-Freunde haben sich nun von München aus aufgemacht, um die Isar bis Lenggries nackt entlang zu radeln.

Sogar eine grauenhaft gestaltete Website gibt es zu der Aktion: www.isar-nacktradeln.de Die hätte man lieber auch nackt lassen sollen statt blinkenden Text auf ihr anzubringen. ;-)

Genial fand ich den Kommentar einer Amerikanerin in der Süddeutschen:

Die junge US-Amerikanerin Rebecca hat im Internet von den Nacktradlern gelesen und wollte es unbedingt ausprobieren. Sie ist begeistert: “You can’t do this in America.”

Nun kann man sich dann nochmal neu überlegen, wo das Land der unbegrenzten Möglichkeiten tatsächlich ist. Die USA sind es sicher nicht…



The Ruins - Ruinen (Kino-Film)

25. Juni 2008 um 11:20 Uhr

In der Sneak kam am Montag der Film The Ruins, deutsch: Ruinen. Der Film ist eine Mischung aus Horror und Thriller - aber auch die, die diese Film-Generes mögen, kommen nicht auf ihre Kosten.

Ich bin zwar oft zusammengezuckt, allerdings bin ich bei Filmen generell recht schreckhaft. Zu empfehlen ist der Film keineswegs. Ab sofort geht’s mit Spoilern weiter. Es startet mit einer Szene, wo jemand irgendwo in einem dunklen Loch sitzt und verzweifelt um Hilfe ruft - in der Hand dabei ein Handy, das aber offenbar nicht funktioniert. Ein lautes Geräusch, ein Schrei, die Person ist weg.

Dann kommen erstmal ein paar harmlose Hotel- und Pool-Szenen bis die Gruppe der vier Hauptdarsteller (Jonathan Tucker, Jena Malone, Laura Ramsey, Shawan Ashmore) zusammen mit einem deutschen Touristen zu einer recht unbekannten Maya-Pyramide aufbricht, der auf den herkömmlichen Karten nicht eingezeichnet ist. Der Bruder des Deutschen war dorthin aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.

Sie kommen an der entsprechenden Maya-Pyramide an und machen auch sofort Begegnung mit den Mayas. Ihrem griechischen Begleiter wird der Kopf weggeschossen - ohne dass klar ist warum. Die Gruppe flieht auf die Pyramide und muss dort ausharren, weil die Mayas unten warten.

Soweit die Vorgeschichte. Die ganze Story rankt sich um eine fleischfressende Pflanze, die die ganze Pyramide umschließt. Diese Pflanze kann nicht nur Stimmengewirr und Handy-Klingeln nachmachen, sie kann auch ihr Wachstum anpassen (oder kriechen - allerdings sehr schnell), um an andere Orte zu gelangen. Wer offene Wunden hat, der kann die Pflanze auch bequem mit nach Hause nehmen - sie nistet sich unter der Haut ein.

Die fünf harren also auf der Pyramide aus, obwohl sie natürlich viel zu wenig Wasser haben. Außer dass sie im Folgenden immer streng darauf achten, wer wieviel trinkt, spielt dieses Problem im weiteren keine Rolle mehr. Dem faktischen Anführer der Gruppe, Jeff (Jonathan Tucker), wächst auch kein Bart - dafür aber Moos auf der Kleidung. Das wundersame Moos-Wachstum wird aber nie thematisiert (der nicht wachsende Bart natürlich auch nicht).

Es folgen Amputationsorgien. Sowas muss ich nicht sehen, also hab ich bei diesen Szenen, die sich durchaus über mehrere Minuten hinzogen, die Brille abgesetzt - dann seh ich nicht mehr viel - oder auch ganz weggeguckt. Tja, und ansonsten? Die Gruppe macht sich gegenseitig fertig, die Pflanze tut ihr übriges und am Ende leben nur noch zwei.
Der eine, Jeff, lenkt die Mayas ab und seine Freundin Amy (Jena Malone) kann fliehen. Jeff bezahlt mit seinem Leben. Ob Amy überlebt, weiß man nicht, aber sie schafft es auf jeden Fall aus dem gröbsten Dschungel raus und die Mayas sollten nun keine Gefahr mehr für sie darstellen.

In dem Moment taucht dann eine Gruppe mit zwei Griechen am Fuße der Maya-Pyramide auf, die sich wohl wundern, warum die amerikanisch-deutsch-griechische Truppe nicht zurückkommt…

Apropos Amerikaner: Es sterben natürlich zuerst die Nicht-Amerikaner der Gruppe und den größten Lacher im ganzen Film gab es, als Jeff im Zelt auf der Pyramide voller Ernst und Pathos in der Stimme verkündete: “Vier Amerikaner werden sich hier nicht unterkriegen lassen” - oder so ähnlich. Die vier Amerikaner sind das Entscheidende.

Spoiler-Ende!

Nicht zu empfehlen. Dennoch die Info, dass morgen, am 26. Juni 2008 der deutsche Kino-Start ist und der 90-minütige Film ab 16 Jahren freigegeben ist. Gedreht wurde in den USA und in Australien, Regie und Drehbuch von Carter Smith.

Zu empfehlen ist übrigens auch dieser Blog-Eintrag der Fünf Filmfreunde mit einem fiktiven, humorvollen Interview zwischen Drehbuch-Autor und Produzent.

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Eine Hochzeit zu dritt (Film)

19. Juni 2008 um 02:00 Uhr

Auch außerhalb vom Kino kann man Filme gucken - zum Beispiel zu Hause. Eine Hochzeit zu dritt stand bei mir heute auf dem Programm. Wie alle wissen, die mit mir öfter mal Filme gucken, bin ich gegenüber vielen Filmen, die eher Mittelmaß sind, eigentlich ganz wohlgesonnen und hab da sozusagen dickes Fell. Nein, eigentlich ist es sogar so, dass mich leichte Kost bei Filmen einfach selten stört.

Aber hier war’s jetzt doch ein bisschen zu heftig. Nach fünf Minuten und 20 Sekunden ahnt man eigentlich, wie es weitergeht. Und so läuft das den ganzen Film über. Dennoch an dieser Stelle eine Spoiler-Warnung! Sich quasi bei seiner Hochzeit in eine andere Frau zu verlieben, ist echt doof. Schon als Mann. Als Frau ist es nicht einfacher. Spoiler-Ende

Der Film war ja ganz nett, aber halt doch viel zu vorhersehbar. Die Story ist nicht gänzlich unkreativ, aber quasi in den ersten Minuten sofort erzählt. Wie es ausgeht, kann man sich dann natürlich ebenso denken.

Und genau in dem Moment, wo es doch einmal kurz eine Überraschung gab und etwas Spannung in der Luft lag, schmiert mir natürlich mein Rechner ab. Kann natürlich der Film nichts dafür, aber irgendwie hat’s gepasst.

An dieser Stelle vielleicht noch zwei selten dämliche Anmachsprüche aus dem Film (die immerhin auch dort als solche platziert waren):
Mann: “Mein Name ist Rob… Aber nennen Sie mich wie Sie wollen.”
Frau: “Das mach ich ganz sicher.”

Immerhin gut gekontert. Nun Nr. 2:
Mann: “Das hier… sind ein paar Notizen für mein neues Buch.”
Frau: “Oh, Sie schreiben ein Buch?”
Mann (nickt): “Ja.”
Frau: “Das ist toll. Ich kann nämlich lesen.”

Eine Hochzeit zu dritt ist eine amerikanisch-britisch-deutsche Produktion aus dem Jahr 2005 und heißt im Original Imagine Me & You. Er dauert 90 Minuten und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.

Die Hauptrollen werden gespielt von Piper Perabo, Lena Headey und Matthew Goode. Das machen sie auch gar nicht schlecht. Dennoch ist der Film eine nur eine nette, romantische Komödie, die von vorne bis hinten vorhersehbar ist.



Kleiner Hai - Alemuel (Musik und Videos)

15. Juni 2008 um 22:27 Uhr

Kleiner Hai… dim dim, didim. Ich kenne das Lied zwar nicht aus meiner Kindheit, wie wohl viele andere - aber ich kenne es auch schon ein paar Jahre. Von daher dachte ich mir erstmal nicht viel als ich beim Sistaweb dieses Video entdeckte: Kleiner Hai von Youtube-Userin Alemuel.

Eine sehr engagierte Vorstellung vom kleinen Hai. Mehr nicht. Dachte ich erst.

Dann entdeckte ich weiterlesen »



Nie wieder Sex mit der Ex (Kino-Film)

9. Juni 2008 um 23:51 Uhr

Herrlich! Einfach nur herrlich. Okay, der Titel ist Scheiße, aber wen juckt das, wenn man den ganzen Film über nur am Lachen ist? In der Sneak kam heute die Komödie Nie wieder Sex mit der Ex. Ja, der Titel klingt wirklich alles andere als vielversprechend, aber das täuscht.

Herrlich! Ich kann mich nur wiederholen. Ich hab schon lange nicht mehr so viel gelacht in einem Film. Die Grob-Handlung ist zwar vielleicht wenig intellektuell herausforderund und kreativ - aber die Details in diesem Film machen ihn aus. Der Humor ist oft mehr nebenbei und es gibt kaum eine Szene in der man nichts zu lachen bekommt.

Auch das Herz kommt nicht zu kurz. Es geht ja - wie der Titel ja schon leicht andeutet ;-) - um Beziehungen. Aktuelle wie vergangene. Stellt euch vor, eure Freundin ist eine bekannte Schauspielerin aus einer TV-Serie für die ihr die Filmmusik macht. Und jetzt stellt euch vor, eure Freundin ist eure Ex-Freundin oder wird es gerade. Nicht spannend? Ich sag ja, grob zusammengefasst wird das nichts, aber die Details dieser Szene gleich am Anfang. Herrlich!

Nicht nur Hauptdarsteller Jason Segel - der auch das Drehbuch geschrieben hat, wie ich gerade lese - sondern auch die anderen Charaktere dieses Films sind einfach herrlich gespielt. Von der (Ex-)Freundin Kristen Bell, dem Halb-Bruder Bill Hader bis zur Rezeptions-Dame Mila Kunis - und nicht zu vergessen, der seltsame Musiker Russel Brand. Wobei ich jetzt die ganzen kuriosen Nebendarsteller nicht einmal aufgezählt habe.

Ich hör jetzt auf mit der Schwärmerei. Kino-Start in Deutschland ist am 12. Juni 2008, also kommenden Donnerstag. Wer ihn sich nicht ansieht, ist selbst schuld. Diese Komödie ist wirklich absolut empfehlenswert - und ich werde für diese Filmkritik nicht bezahlt. :-)

Ich lass zur Sicherheit mal noch jemand anderes zu Wort kommen:

Wer bei Nie wieder Sex mit der Ex auf Schenkelklopferhumor wartet, der könnte enttäuscht werden. Alles ist deutlich langsamer, die Gags explodieren nicht ständig, und die Ironie wird szenisch unterschwellig umgesetzt. Der Streifen hat einiges von einer Realsatire und gelegentlich fühlt man sich an eine Softversion des Monty-Pythischen Zirkus erinnert. Es ist kurz gesagt, alles ein wenig britisch und irgendwie very cool.

Quelle: moviemaze

Die 111-Minuten-Komödie hatte ihre Premiere am 10. März in den USA und ist ab 12 Jahren freigegeben. Der englische Original-Titel ist Forgetting Sarah Marshall.

Wer den Trailer sehen will, dem wünsche ich mit diesem Link viel Spaß. Allerdings sind viele der Szenen im Kino etwas anders gewesen. Entweder ist das Absicht oder die haben nicht ganz aufgepasst. Wobei ich den Trailer eh nicht so repräsentativ für den Film finde.

Viel Spaß am Donnerstag im Kino! :-)

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Bank Job (Kino-Film)

7. Juni 2008 um 17:00 Uhr

Montag war wieder Sneak-Tag und ich bin wieder spät dran mit meinem Kino-Bericht. Es kam The Bank Job oder auch nur Bank Job. Soweit ich das von den anderen sieben mitbekommen habe, waren wir uns alle einig, dass es ein echt gelungener Film war.

Die Story spielt in London im Jahr 1971 - mit etwas Vorgeschichte im Jahr 1970. Da werden mysteriöse Fotos gemacht von denen man zunächst nicht weiß, was sie für eine Rolle im weiteren Film spielen. Im Jahr 1971 werden dann ein paar kleine Gangster unter Führung von Terry Leather (Jason Statham) zu einem Bankraub überredet.

Wie immer verrate ich ungern zu viel von der Handlung des Films, aber vielleicht noch so viel, dass sie dabei nicht wissen, dass sie eigentlich Handlanger des britischen Geheimdiensts MI5 sind. Die Story des Films basiert auf einer wahren Geschichte, die von OFDb.de wie folgt zusammengefasst wird (Achtung, Spoiler-Warnung, weil die Original-Story natürlich einiges von der Film-Story verrät):

Im September 1971 fand wirklich ein spekatkulärer Bankraub in der Lloyds Bank in der Londoner Baker Street statt, bei welchem 500.000 Pfund erbeutet wurden. Das große Medieninteresse und das Interesse der Öffentlichkeit wurden jedoch bereits nach vier Tagen auf eine mysteriöse Art und Weise im Keim erstickt, als die britische Regierung zur Überraschung aller eine soggenannte Defence Notice verhängte, was eine absolute Schweigepflicht für die Medien zur Folge hat, da sonst die nationale Sicherheit gefährdet wäre. Schließlich kam es zu vier Verurteilungen, die aber in Anbetracht der Größenordnung der Tat eher als glimpflich zu betrachten sind. Die genauen Umstände und Hintergründe sind bis heute noch ungeklärt. Wie auch im Kinofilm, so reichten die Verwicklungen und Mutmaßungen auch damals bereits von kriminellen Kreisen, über den britischen Geheimdienst bis hinein in britische Königshaus.

(Spoiler-Ende)

Der Film ist kurzweilig und baut eine recht komplexe Story auf, die am Ende zusammengeführt wird. Insofern ist er durchaus mit Kino-Hits wie Ocean’s Eleven vergleichbar (was strandgut.de auch tut). Allerdings spielt er eben im Jahr 1971.

Im Kino dachte ich ein paar Mal, dass das doch jetzt unrealistisch sei, sie müssten doch durch dieses oder jenes jetzt erwischt werden - bis mir dann wieder einfiel, dass wir im Jahr 1971 sind und es da wohl noch keine tollen Alarmanlagen mit Bewegungsmelder etc. gab.

Alles in allem finde ich den Film auf jeden Fall empfehlenswert. Spannende Story, gute Schauspieler und noch ein besonderes Sahnehäubchen dadurch, dass die Story auf einer wahren Begebenheit basiert. Der Film wird mal als Polit-Thriller, mal als Gangster-Krimi und mal einfach nur als Thriller oder Krimi bezeichnet, was alles irgendwie stimmt - aber nicht ohne was zu lachen dabei.

Kino-Start in Deutschland ist am 19. Juni 2008, in Großbritannien ist er im Februar und in den USA im März angelaufen. Regie führte Roger Donaldson.
Den Trailer gibt’s hier (aus spoiler-politischen Gründen besser nur das erste Drittel des Trailers ansehen). Die wahre Story auf der der Film basiert ist als Walkie-Talkie-Bankraub bekannt.

Bei eigenen Plänen in der Richtung aber auf jeden Fall bedenken, dass wir nicht mehr im Jahr 1971 sind…

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Eurovision Song Contest 2008

25. Mai 2008 um 17:52 Uhr

Russland hat gewonnen. Deutschland landete auf dem letzten Platz. Deutschland hatte die No Angels ins Rennen geschickt, wovon sich einige offenbar doch mehr erhofft hatten.

Platz zwei ersang sich die Ukraine und Platz drei ging an Griechenland. Spanien und Frankreich haben wohl Spaß-Lieder ins Rennen geschickt, was manchen sehr missfallen hat. Viele haben’s wohl aber auch wegen der Sprachbarriere nicht verstanden. Das ging sicher damals mit Guildo Horn vielen aus anderen Ländern genauso.

Aber zurück zum Sieger. Die Russen wussten offenbar genau, wen sie da schicken. Denn wie man bei Joaquin lesen kann, ist Dima Bilan dort schon sehr bekannt:

Dima Bilan (russisch Дима Билан), ist wohl ein Künstlername, denn in Wirklichkeit heißt er Wiktor Nikolajewitsch Belan (russisch Виктор Николаевич Белан). Geboren wurde er am 24. Dezember 1981 in Karatschai-Tscherkessien, Russland und ist als russischer Popsänger seit kurzem unterwegs. Er hat seit 2006 drei Alben veröffentlicht und wurde 2005, 2006 und 2007 bei den MTV Russia Music Awards und bei den MTV Europe Music Awards als bester russischer Künstler ausgezeichnet.

Hier nun der Sieger-Song Believe von Dima Bilan aus Russland als Video:



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